Tagebuch «Disney Bande»

Mittwoch, 20. Februar 2019

Mittwoch
20.02.2019

Pluto, Pluti oder Plüti

Das ist hier wohl die Frage. Aber eines weiss ich ganz sicher. Meine Schwester hört auf den schönen Namen Lou. Aber von Anfang an. Am Sonntag haben wir besuch bekommen, die Pflegemama hat sich schon riesig gefreut, uns wieder zu sehen. Eigentlich habe ich, Pluto, einen anderen Namen bekommen, aber meine neue Familie hat dann doch entschieden, dass Pluto zu mir passt. Hat die Pflegemama gut ausgesucht, oder?
Wir beide haben uns prächtig entwickelt und sind fleissig gewachsen. Ich etwas mehr als meine Schwester. Wir sind beide absolut liebe Katzen, die fast alles mit sich machen lassen. Wir sind sehr zutraulich und haben die Pflegemama auch gleich begrüsst. Lou hat sofort ihre Tasche in Beschlag genommen und ich war dann auch bei ihren Schuhen (sie erinnert sich an einen kleinen Schuhfetish)
Lou hat eine sehr enge Beziehung zu der Tochter. Sie weckt sie jeden Morgen pünktlich für die Schule und wartet auch auf sie, wenn sie wieder nach Hause kommt. Sie schnurrt wie ein grosser Meister, wenn sie gekrault wird und spielt wie wild mit der Spiel Angel. Das Miauen hat sie wohl erst etwas später gelernt, darum habe ich ihr auch mal geholfen. Lou kriecht nämlich gerne in alle Ecken und dunkle Löcher. Einmal hat sie sich ausversehen in einem Kästchen eingeschlossen. Ich bin dann davor geblieben und habe miaut und zwar so lange, bis die Mama endlich stutzig wurde und das Kästchen geöffnet hat. Sie geniesst sehr den Freigang den sie durch den Tag hat und klettert fürs Leben gerne auf Bäume. Lou ist eine richtige kleine Kletterkünstlerin. Sie ist jedoch sehr achtsam und vorsichtig draussen. Offensichtlich nicht so wie ich. Die Mama hat ihr erzählt, dass sie findet, ich müsse noch etwas nachreifen (das kann sich die Pflegemama ja gar nicht vorstellen )Ich bin der Chef des Hauses, aber ein sehr lieber und knuddeliger Chef. Wenn der Tisch gedeckt wird, dann setzt ich mich schon mal auf den Stuhl am Tischende und sitzte und schaue so lange, bis es etwas gibt, dass ich mir meiner Pfote klauen kann. Einmal hatte die Mama eine Quiche vorbereitet und im Küchenschrank zwischengelagert. Als sie nach Hause kam, war die Schranktüre offen und die Quiche wie von Zauberhand verschwunden. Vielleicht waren es Einbrecher? Ich bin noch etwas unbedarft und sorglos. Darum darf ich auch noch nicht alleine raus, sondern nur in Begleitung. Mein Charakter ist absolut gutmütig. Viele Kinder aus der Umgebung kommen zu besuch, nur wegen uns. Eine Klassenkameradin hat einen Vortrag über Katzen gemacht und gefragt, ob ich als lebendes Beispiel dienen könnte. Also wurde ich verpackt und in die Schule genommen. Ich bin aus der Box raus und auf die Box gesessen und war ganz friedlich und habe in die Runde geschaut. Die Pflegemama hatte grosse Freude zu sehen, dass wir uns gut entwickelt haben und findet, wir haben das perfekte zu Hause gefunden. ❤️

Donnerstag, 7. Februar 2019

Donnerstag
07.02.2019

Ein Herz und eine Seele

Am Sonntag hatte es der Tür geklingelt und da war sie. Unsere Pflegemama ist gekommen, um zu schauen wie es uns geht und ob wir auch fleissig wachsen. Oh ja, das sind wir. Ich, Fynn, bin schon ganz schön gross aber sie findet meine Schwester Chira sieht immer noch Minimunz aus. Aber auch sie ist fleissig gewachsen und wird wahrscheinlich immer eine kleine/feine bleiben.
Leider hat sie immer mal wieder Schnupfen, der aber gut behandelt wird. Wir haben ein schönes zu Hause gefunden mir sauberem Klo und Unmengen zu essen. Nicht zuletzt, weil unsere neuen Eltern einen Futterautomat gekauft haben. Aber offensichtlich für Hunde und nicht für Katzen. Aber so müssen wir wenigstens nicht verhungern. Wir sind weiterhin sehr zutraulich und sind sofort um die Beine geschlichen. Auch durfte sie uns hochnehmen.Ihre Handtasche wurde durchsucht und der Schal war dann auch nicht mehr am selben Platz. Wenn es wärmer wird, dann dürfen wir dann auch auf den gesicherten Balkon raus, da freuen wir uns schon. Die beiden haben einen super Platz gefunden wo sie sehr geliebt werden. 

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Donnerstag
04.10.2018

Und plötzlich war es nur noch Einer

Dieser Eine bin ich, klein Sebastian, wie mich die Pflegemama immer nennt. Ich will euch gerne erzählen, was hier in den letzten Tagen so passiert ist. Die Pflegemama hatte eigentlich damit gerechnet, dass alles ruhig und friedlich sein wird. Naja, so ruhig es eben sein kann mit 5 halbstarken Kitten Zuhause.
         

Aber vor zwei Wochen ist sie von der Arbeit nach Hause gekommen und mein Bruder Stitch hat sich vor sie gesetzt und von unten heraufgeschaut. Zum Schreck der Pflegemama hatte er eine ganz geschwollene Wange und Hals auf der linken Seite. Aber ausser dass er aussah, als ob er Mumps hätte, schien es ihm gut zu gehen. Aber alles half nix, am nächsten Tag musste er dann doch mit einem Kitten zur Verstärkung zum Tierarzt. Da er sich dann aber angestellt hatte wie ein kleiner Berserker, konnte man keine genaue Diagnose stellen. Also kam er wieder mit enzündungshemmenden  Medikamenten nach Hause, die auch sehr gut geholfen haben.

         

Also, hat sie sich gedacht, alles gut bis zum nächsten Montag, wo die 2. Impfung anstand. Während dieser Zeit haben wir getobt, gespielt, 1000 Fellmäuse «verloren» und natürlich reingemampft, was das Zeug hält. Dann war der Montag gekommen. Am Morgen hat Stitch die Pflegemama angeschaut, als ob es ihn blenden würde. Am Mittag hat er dann sein Mittagsschläfli an die Pflegemama gekuschelt gemacht. Danach sind innerhalb kurzer Zeit seine beiden Augen zugeschwollen. Diesmal mussten wir gleich alle mit, da wir ja noch auf den Popopieks gewartet haben. Wir wurden alle auf Herz, Fell und Ohren geprüft und für kerngesund befunden. Ausser Stitch, der ist noch zusätzlich mit Augensalbe nach Hause gekommen. Als wir dann wieder zu Hause waren, waren wir ca. 1h völlig aufgekratzt in der Wohnung. Danach dann todmüde. Den Rest des Nachmittages haben wir dann tief und fest geschlafen.

         

Am Abend wurden wir dann, völlig verschlafen, ins Schlafzimmer zur Pflegemama gezügelt und wir haben die ganze Nacht brav und ruhig weitergeschlafen. Ende Woche hatte dann Stitch nochmals Augenkontrolle und Impfung. Die Tierärztin war sehr zufrieden und so stand nun auch nichts mehr im Wege mit dem Auszug. Am Samstagmorgen sind dann zuerst Rapunzel und Stitch ausgezogen und eine Stunde später auch noch Ariel und Pluto. Die Pflegemama war ganz schön traurig, aber sie weiss, dass wir alle an gute Plätze kommen, wo man schon sehnsüchtig auf uns gewartet hat. Nachdem alle weg waren, habe ich eine Runde durch die Wohnung gedreht und bin dann zur Pflegemama gegangen und habe ein Nickerchen gemacht. Bislang scheint es mir nichts auszumachen, alleine zu sein. Ich darf dann endlich am 19.10. zu meiner Familie ziehen. Bis dahin werde ich noch ganz viel mit der Pflegemama spielen und schmüsele.

         

Ariel: Immer wenn ich nach Hause gekommen bin, kamst du angerannt und hast mich begrüsst. Wenn ich dann die Handtasche auf den Tisch gestellt habe, hast du schon auf dem Tisch gewartet und bist auf die Stuhllehne gehüpft, damit du möglichst nahe bei mir bist. Jeden Tag hast du mir meine Schuhe vom Regal runtergeholt. Irgendwann habe ich sie dann nicht mehr zurückgestellt. Wäre ja auch sinnlos gewesen.


         

Pluto: Du warst der Grösste der Truppe. Aber ein richtiger Mamihöck. Am liebsten hast du dich bei mir in der Nähe eingerollt und ein Schläfchen gemacht. Oder du hast dich gleich auf die Tastatur gelegt oder über meinen Arm. So konnte ich einfach nicht mehr am Laptop arbeiten. Fast jede Nacht hast du mich geweckt, wenn du an deinem Lieblingskissen genuckelt und dabei ziemlich laut geschmatzt hast.

         

Rapunzel: Meine Minimaus, wie ich dich immer genannt habe. Du warst immer die Kleinste und Feinste. Aber du hattest es faustdick hinter den Ohren. Und erst deine Energie. Endlos. Die Erste und die Letzte beim Spielen. Ja nichts verpassen, Fellmäuse rumschleppen und Bällchen jagen. Zur Begrüssung durfte ich dich immer knuddeln, aber wenn du im Spielemodus warst, hattest du keine Zeit. Aber wenn die Müdigkeit dich dann doch mal eingeholt hat, hast du dich gerne an meinem Fuss zusammengerollt.


         

Stitch: Immer der Erste am Fressnapf und der Letzte. Kein Wunder, warst du beim Auszug fast 800 g schwerer als deine kleine Schwester. Typisch Mann, wenn es dir gut ging, dann war Kuscheln und Abknutschen nicht sooooo cool. Aber wenn es dir mal nicht so gut ging, wolltest du immer möglich nahe bei mir liegen und gekuschelt werden. Ist ja auch schrecklich, wenn es einem nicht so gut geht.

         

Sebastian: Jetzt bist du noch der Letzte der hier ist. Ich freue mich jedes Mal, wenn du zu mir kommst zum Schmüsele. Aktuell schläfst du gerade an meine Beine gekuschelt. Das finde ich gut, denn es ist ja schrecklich kalt geworden. Ich bin ganz stolz auf dich, wie du dich umgewöhnt hast, jetzt wo du alleine bist. Und stell dir vor, ich habe jetzt rausgefunden, dass du fast ausschliesslich Trockenfutter frisst. Das Gewusel vorher bei den Näpfen war mit 5 Kitten einfach zu gross.
Fireplace Is Relaxing Smiley Face, Emoticon


Meine liebe Disney Bande, ihr wart ein ganz besonderer Haufen. Ich habe euch sehr lieb gewonnen, ihr wart ganz spezielle Büsis. Für eure Zukunft wünsche ich euch nur das Beste und ich werde immer wieder gerne an euch denken.


Eure Pflegemama

Donnerstag, 13. September 2018

Donnerstag
13.09.2018

Die Schlafgewohnheiten der Pflegemama

Die Schlafgewohnheiten der Pflegemama sind uns ganz wichtig. Darum schauen wir, dass wir uns dann am Abend richtig auspowern, dass wir dann zeitig müde sind.

         

         

Dann, wenn wir mit ihr ins Zimmer dürfen, beziehen wir Position. Entweder auf dem Kratzbaum, neben der Pflegemama oder gleich auf ihr. Meistens sind wir dann die ganze Nacht ruhig. Manchmal sind wir auch nicht ruhig. Dann legen wir uns manchmal selber eine Falle. Wenn wir dann in der Wohnung mit den Fellmäusen spielen, schliesst die Pflegemama die Türe zum Schlafzimmer. Das finden wir natürlich nicht so cool und rattern dann ab und an mal in die Türe.

         

         

Natürlich hören wir dann am Morgen ihren Wecker. Dann stellen wir uns alle vor der Schlafzimmertüre auf. Sobald die Türe aufgeht stürmen wir ins Zimmer und rennen fast die Pflegemama über den Haufen. Aber wenn wir die ganze Nacht im Zimmer sein dürfen, machen wir öfters mal einen Weckversuch am Morgen, wenn sie frei hat und nicht um 5.00 Uhr aufstehen muss.

         

         

Vielleicht steht sie so besser auf? Wir beginnen dann mit Gesicht waschen, arbeiten uns bis zu den Ohren vor…. Oh, was ist das? Ein Ohropax, schnell, den klauen wir. Das wars dann mit schlafen für die Pflegemama. Aber wer kann uns süssem Haufen schon lange böse sein.

         

         

Was treiben wir sonst den ganzen Tag? Spielen, spielen, spielen. Unser Lieblingsspielzeug sind Fellmäuse. Allerdings verschwinden diese immer auf unerklärliche Weise. Letzthin hatten wir keine mehr und die Pflegemama musste sozusagen mit Blaulicht zur Landi fahren und ein paar Pack kaufen. Wir tragen diese rum wie Trophäen und die werden auch mit Geknurre und fiesem Blick verteidigt. Eine neue Ladung Knisterbälle ist auch angekommen. Diese werden dann auch in ihre Einzelteile zerpflückt.

        

         

Menschen gegenüber sind wir aber sehr aufgeschlossen. Kein Fauchen, kein Kratzen. Wenn die Pflegemama mal wieder ihre schwachen 5 min. hat und uns abknutscht, lassen wir das geduldig über uns ergehen.
Showing My Tongue Smiley Face, Emoticon
         

         

In 1.5 Wochen haben wir unseren nächsten Impftermin. Und wenn dann alles gut ist, dürfen wir hoffentlich bald ausziehen.

         
 
Liebe Grüsse aus Yoshis home

Mittwoch, 29. August 2018

Mittwoch
29.08.2018

Die Pflegemama ist ganz schön fies

Ja, liebe Leser und Katzenfreunde, das muss jetzt mal gesagt werden. Wisst ihr was sie macht? Sie schneidet uns die Krallen nämlich dann, wenn wir komatös schlafen. So können wir uns ja gar nicht wehren. Das Einzige was wir dann manchmal machen, ist mit der Pfote zu zucken. Und auch unsere haarlosen Stellen kann sie dann in Frieden einsalben.
Sleeping Lady Bug Smiley Face, Emoticon
         

         
Katzen lieben Mäuse 😉

Ja, ihr habt richtig gelesen. Wir mussten schon wieder zum Tierarzt. Auch da war sie voll fies, denn sie hat uns im Schlaf eingesammelt und dort hin gefahren. Aber zum Glück gab es dieses Mal kein Gepikse, also auch kein Geschrei. Mit einer vollen Tasche Medikamente sind wir dann wieder zu Hause angekommen. Der Saft, den wir nehmen müssen, ist nicht mal schlecht.

        

         

Wir haben diese Woche dann auch fleissig Besuch bekommen und immer darauf losgeflirtet. Pluto, Sebastian, Stitch und Rapunzel haben ihr Für-immer-Zuhause schon gefunden.

         

         
He Answers The Phone Smiley Face, Emoticon

Und klein Ariel? Will sie denn niemand? Doch doch, aber sie hat erst am Sonntag Besuch bekommen. Leider hat dies dann doch nicht geklappt. Aber jetzt darf Ariel mit Pluto zusammen in ein neues Zuhause ziehen.

         

         

Was gibt es ansonsten noch zu berichten?… Wir verputzen über ein Kilogramm Futter pro Tag, die Pflegemama muss regelmässig Dosen entsorgen gehen. Ins Schlafzimmer dürfen wir nur in der Nacht, was uns aber nicht davon abhält, auch mal vor der Türe Wache zu stehen und dann reinflitzen, wenn sie aufgeht, was die Pflegemama allerdings nicht so lustig findet. Vor allem nicht, wenn sie dann in 5 Min. auf den Bus muss. Letzthin musste sie ganz fest mit Pluto schimpfen. Der hat dann auch rumgemeckert und gaaaaanz böse geguckt. Aber am Abend war dann wieder alles gut.

         

         

Unordnung machen wir ja für unser Leben gerne. Und putzen? Da lassen wir uns nicht lumpen. Nämlich wenn die Pflegemama swiffert, wird dieser immer verfolgt oder wir setzten uns gleich drauf. Weiter setzen wir uns sehr gerne auf den Laptop und auf das Tablet, wenn sie denn mal arbeiten möchte/muss. Ganz neu: Wenn wir den Schlüssel in der Haustüre hören, kommen wir schon angerast und machen es dann der Pflegemama sehr schwer, in die Wohnung zu kommen, ohne dass einer von uns entwischt.


         

         

So, jetzt ist Zeit für sälbele und danach gibt es hoffentlich eine riesen Dose Futter. Wir müssen gestärkt sein, morgen gibt es die Impfung.
    

Liebe Grüsse
Von Disney-Land

Donnerstag, 16. August 2018

Donnerstag
16.08.2018

Die Pflegemama sieht gepunktete Tiger

Nein liebe Leser, die Pflegemama ist nicht betrunken, im Delirium oder auf Drogen. Sie wurde gefragt, ob sie 5 kleine, ganz friedliche, immer schlafende, niemals rumrennende Sonnenscheine aufnehmen kann.
         

         

        

Oh halt, hier hat sich ein Fehler eingeschlichen. Es muss heissen: 5 kleine Energiebündel, die nur rumrennen, überall raufklettern, eine grosse Unordnung machen und überall ihre Nase ohne Furcht reinstecken. Ja, so sind wir.
         

         

         

Als sie unsere Bilder gesehen hat, hat sie gedacht: "Oje, die sehen ja alle gleich aus!?" Aber bei genauer Betrachtung sind nur Sebastian und Pluto sich sehr ähnlich; aber die Pflegemama hat es auch geschafft, die zwei auseinander zu halten.
         

         

         

Sie denkt, vielleicht sind wir auch in einen halben Bengalen Topf gefallen??? Aber das wird wohl nie jemand erfahren.

         

         

         

Ich, Rapunzel, bin die Kleinste im Bunde und werde euch jetzt mal alle vorstellen: Ladys First, denn wir sind ja ein wenig in Unterzahl.


         
Rapunzel

Obwohl ich die Kleinste bin, stehe ich den anderen in nichts nach. Ich bin die Erste die beginnt zu spielen und schleppe auch noch Mäuse durch die Wohnung, wenn die anderen vier noch schlafen. Auch wenn ich schlafe, ist immer ein Ohr wachsam, ich will ja nicht, dass ich etwas verpasse.
Wenn wir auf Transport sind, dann bin ich immer die Unscheinbarste, sitze hinten in der Box und beobachte.
         

            

Meine Schwester Ariel ist die Zweitkleinste im Bunde, sieht jedoch etwas robuster aus als ich. Die grösste Priorität ist im Moment spielen, spielen, spielen. Wenn sie dann mal ausgepowert ist, dann geht sie doch zur Pflegemama und holt sich ein paar Streicheleinheiten ab. Auch schaut sie, dass sie dann in der Nähe der Pflegemama schlafen kann. Sie ist bis jetzt die Unscheinbarste in der Gruppe.

          


Mein Bruder Sebastian ist eine kleine Schmusebacke. Wenn die Pflegemama ihn hochnimmt, lässt er sich gerne mal den Bauch kraulen. Aber auch bei ihm hat das Spielen grosse Priorität. Er kann auch mal mit wilden Geknurre seine Fellmaus verteidigen.

         


Mein zweiter Bruder Pluto sieht fast aus wie Sebastian. Die Pflegemama unterscheidet sie nur anhand der Kopfzeichnung und der Pfoten. Auch er spielt ohne Ende und holt sich seine Streicheleinheiten. Ausserdem miaut er manchmal, wenn ihm etwas nicht passt.

         


Zu guter Letzt Stitch, Mister Beauty. Er ist ein richtig kleiner Charmeur, der des öfteren mal die Pflegemama um den Finger wickelt. Aktuell wickelt er sich gerade und zwar um den Fuss der Pflegemama. Er such die Nähe und lässt sich auch gerne kuscheln.
Wenn er denn nicht dringend spielen muss.
         


Wir sind eine sehr zutrauliche Truppe, lassen uns ohne Probleme einfangen und wir haben vor nichts Angsts. Egal was neu kommt, es wird intensiv beschnuppert, bespielt und auf Spieleigenschaften geprüft.

         

Heute waren wir beim Tierarzt. Die Nadel war ganz klein, aber das Geschrei ganz gross. Es hat aber alles nichts geholfen, wir mussten trotzdem hinhalten. So, wir hören gerade, dass eine neue Lieferung Futter unterwegs ist. Darum müssen wir uns jetzt natürlich schnellstens kümmern.
         
 
Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende!