Tagebuch «Yalla»

Wir wurden von einer Bauersfamilie, der wir empfohlen wurden, angefragt ob wir 4 Jungkatzen übernehmen würden, um den Katzenbestand auf dem Hof etwas zu reduzieren. Wir hatten in dem Gebiet bereits auf anderen Höfen Kastrationen durchgeführt und deshalb kannte man unseren Verein bereits. Die Katzen wurden draussen geboren, die Mutterkatze wurde kastriert und darf auf dem Hof bleiben wo sie gut versorgt wird. Auch die anderen Katzen auf dem Hof werden alle kastriert und dürfen ihr Leben weiter dort verbringen.

Dienstag, 24. März 2020

Dienstag
24.03.2020

grosser Auszug

Hallo zusammen!

Jetzt wo ich mich hier endlich so richtig wohl fühle, heisst es, dass ich wieder umziehen muss 🙀 Ich bewege mich mittlerweile fast komplett angstfrei im Haus, auch wenn Fremde da sind. Sogar spielen tu ich ziemlich unbeschwert, wenn vier Leute in der Küche stehen. Das Pflegemami sagt mir immer wieder wie stolz sie auf mich ist ❤️ Sogar auf der Terrasse fühle ich mich ziemlich wohl mit der schönen Wärme der Sonne. Auch hier entdecke ich zusammen mit Wuschel viel Neues.
Nun wurde ich heute etwas grob in die Transportkorb gesteckt und mein Herz ist gebrochen. Wuschel wollte mich noch trösten, doch auch er wurde in eine Box gesperrt. Zusammen sind wir nun im neuen Zuhause angekommen – mir ist das alles noch etwas ungeheuer. Aber der furchtlose Wuschel wird mir sicher wieder zeigen, wie das hier läuft.

Liebe Grüsse, euer Kizan


Lieber Kizan,
so lange warst du bei uns in der Pflegestelle und so viele Fortschritte hast du gemacht. Du hast einen Dickschädel und hast lange gebraucht, bis wir Freunde waren. Ich danke dir für dein lautes Schnurren beim Streicheln, dein wildes Spiel mit dem Gumpiball und dein neugieriges Schnüffeln an allem Neuen. Du warst jeden Aufwand wert und ich wünsche dir ganz fest, dass du dich bald im neuen Zuhause so wohl fühlst wie bei uns. Machs gut kleiner Freund.

Freitag, 13. März 2020

Freitag
13.03.2020

Ein Zuhause

Hallo zusammen! Ich, Kizan melde mich mal wieder. Ich bin vollends angekommen hier in der Raubtierhöhle. Sobald ich mein Revier nun vollkommen kenne, bin ich auch gegenüber den Menschen viel zutraulicher. Beim Pflegemami hab ich mich sogar mal auf den Schoss getraut! 😻Sogar bei Besuch zeige ich mich manchmal! So auch einmal als eine Frau und ein Mann ganz lange mit Wuschel gespielt haben. Da musste ich auch interessiert zuschauen, was da passiert.
Als sie dann wieder weg waren, hat mir das Pflegemami gesagt, dass ich zusammen mit Wuschel umziehen darf. Wir werden nach den Ferien der Menschen zu zwei geduldigen Zweibeinern ziehen, die bereits Erfahrung mit scheuen Katzen wie mir und langhaarigen Tieren wie Wuschel haben. Dort werden wir auch raus dürfen, es hat ganz viel Grün ums Haus!

Ich hab das nämlich entdeckt. Die Terrasse ist ein ganz toller Ort. Manchmal windet es und manchmal regnet es, und heute scheint wunderbar die Sonne aufs Fell. Erst war ich gaaaanz vorsichtig, aber Wuschel hat mir rasch gezeigt, dass es hier ganz tolle Dinge zu entdecken gibt. Jetzt bin ich ein ziemlicher Fan der Terrasse, auch wenn ich immer wieder mal kurz rein verschwinde um meinen Fluchtweg zu checken.
Bis bald,
euer Kizan in der Raubtierhöhle!

Dienstag, 18. Februar 2020

Dienstag
18.02.2020

Ein freund (hoffentlich) fürs Leben

Hallo liebe Tagebuchleser!
Ich (Kizan) war ja eine ganze Woche ohne Katzenkumpel in der Pflegestelle. Das fand ich ja gaaaar nich lustig 🙀! Ich hab mich wieder in meiner Höhle verkrochen und wollte nichts mehr wissen von den Menschen. Nur in der Nacht hab ich mich dann etwas ausgetobt.

Und dann war es so weit: Wuschel zog ein. Dieses riesige Fellknäuel hab ich natürlich gleich begrüsst und meinen Schnurr-Motor für ihn gestartet ❤️. Das hat ihn zwar zu beginn verwirrt, aber ich glaub mittlerweile weiss er, dass ich mich einfach über seine Anwesenheit freue. 
Wir haben dann auch gleich vorsichtig angefangen zusammen zu spielen und bereits nach wenigen Tagen jagen wir uns hemmungslos durchs Haus. Und wir geben einander auch immer wieder liebevolle Kopfnüsse und putzen einander ab und zu.
Das Pflegemami meinte, dass wir vielleicht gemeinsam ein Zuhause finden! Ich würde mich so freuen mit meinem neuen Kumpel zusammen zu bleiben. 

Ich habe auch ein neues Ritual: Jeden Abend wirft das Pflegemami die Gumpibälle quer durch die Wohnung und ich jage ihnen nach. So kann ich mich richtig auspowern. Oder immerhin etwas. In der Nacht rumpelt es ja immer wieder, weil wir zwei Katzen nun immer zusammen spielen 😸


Bis bald! Euer Kizan

Sonntag, 9. Februar 2020

Sonntag
09.02.2020

wieder alleine in der Pflegestelle

Hallo zusammen!

Ich, Kizan, bin wieder alleine in der Pflegestelle. Zusammen mit Wendy habe ich mir in den letzten Wochen die Pflegestelle geteilt und mit ihr ganz viel tolle Sachen gelernt. Nicht nur das Schmusen find ich toll, sondern habe auch die Fenster entdeckt. Es gibt da draussen ja so viel zu beobachten!
Nun muss ich halt wieder mit dem Pflegemami spielen – aber das ist ja gar nicht so schlimm, das weiss ich ja jetzt. Wendy hat nämlich ein tolles Zuhause gefunden. Ich würde mich ja auch über Besuch freuen, aber bisher hats leider einfach nicht gepasst. Ich bin halt schon etwas vorsichtig und schreckhaft, aber ich bin auch neugierig und verspielt, lieb und verfressen ❤️.
Wer weiss? vielleicht hab ich ja auch schon bald eine tolle Familie für immer?
euer Kizan

Freitag, 24. Januar 2020

Freitag
24.01.2020

Streicheln find ich toll!

Hallo zusammen!

An meine Mitbewohnerin, die Wendy hab ich mich mittlerweile schon ganz gut gewöhnt. Ich möchte noch viel mehr mit ihr spielen und schmusen, aber sie will nicht 😔Also zwischendurch schon, aber halt nicht immer. In meinem neuen Zuhause wünsche ich mir also ganz fest ein Gspänli.
Da Wendy nicht so viel spielen will, spiele ich halt mit dem Pflegemami. Die find ich mittlerweile schon ziemlich OK – ja es hat seine Zeit gedauert... Wir haben täglich eine Gudeli-Runde, wo ich mich auch raus traue und da hab ich der Wendy was abgeschaut: Wenn sie mehr Gudeli will, dann streicht sie den Menschen um die Beine. Ich hab das dann auch probiert: und es ist toll! 😍Ich bin zwar noch vorsichtig, aber das Pflegemami hatte auch ganz viel Freude, dass ich mich so viel traue! ❤️❤️
Ich bin also wieder einen Schritt weiter. 
Bis bald! Euer Kizan

Sonntag, 19. Januar 2020

Sonntag
19.01.2020

Fluch und Segen der Freiheit

Hallo zusammen, ich (Kizan) melde mich wieder mal.

Ich sag euch, da ist ja einiges passiert in meinem Leben. Das Pflegemami will einfach die ganze Zeit, dass ich mich entspannen kann und nicht immer so nervös sein muss. Darum hat sie mich wieder in mein Katzenzimmer gesperrt, wo nicht die ganze Zeit Menschen rumlaufen. Hier kommt nur ab und zu jemand rein und schaut in so ein Rechteck, wo sich Bilder bewegen. Komisch diese Menschen 😯Wenn die Menschen dann ganz abgelenkt sind, dann kann ich raus kommen und spielen 😼.In dem Zimmer bin ich gleich viel Entspannter. Ich hab dann auch noch eine neue Mitbewohnerin bekommen. Die Wendy ist eingezogen und ist von Anfang an rumstolziert – ich hab da vielleicht grosse Augen gemacht. So was hab ich noch nie gesehen. Und dann hat sie auch noch geschnurrt, als die Menschen Wendy angefasst haben 🙀! Jedenfalls ist das ganz toll, so ein Gspänli zu haben. Sie findet mich aber leider nicht so toll. Ich rücke ihr zu fest auf den Pelz, hat es geheissen. Deshalb hab ich das mit dem Spielen mit den Menschen mal ausprobiert. War ganz lustig, aber ich bin nicht sicher, ob ich das wiederholen möchte. Ich überlegs mir noch.Bis bald! Euer Kizan

Samstag, 4. Januar 2020

Samstag
04.01.2020

Das komische Ding namens Pflegemana

Hallo liebe Leser,

ich bin es wieder, Kizan. Vor 2 Wochen ist plötzlich alles ganz schnell gegangen. Mein 3 kleinen Brüder sind fast alle gleichzeitig ausgezogen und dann war ich alleine😸. Aber das hiess auch, mein Käfigarrest war fertig und ich durfte in die Wohnung😻. Eigentlich hatte die Pflegemama gehofft, dass ich so etwas zutraulicher werden würde. Aber leider musste ich sie da etwas enttäuschen. Immer wenn sie zu Hause ist, dann verstecke ich mich. Entweder unter dem Bücherregal oder hinter dem Kratzbaum😸. Manchmal bin ich dann aber auch ein wenig mutig. Dann beobachte ich die Pflegemama aus geschützer Position und dann renn ich auch nicht weg. Manchmal rieche ich auch an ihrer Hand, aber Streicheln ist mir noch nicht geheuer. Zum Spielen lass ich mich auch nocht nicht überreden. Die Pflegemama findet das sehr schade, weil sie hört mich immer, sobald sie im Schlafzimmer ist, in der Wohnung. Auch scheine ich gerne zu spielen, weil auch das kann sie hören😸. Sie glaubt, ich wäre sehr glücklich, wenn ich an einen Ort komme, wo es ruhig ist und ich nach der Eingewöhnung wieder raus und rein kann wann ich will. Wo man auch akzeptiert, dass ich hat (noch), ein scheuer kleiner Kerl bin.Aber verfressen bin ich für 10 und vielleicht mag ich auch einfach die Pflegemama nicht so, weil sie mich ständig zum Tierarzt schleppen musste und mich vollstopfen mit Medikamenten. Ich hoffe, dass sich das richtige Plätzchen für mich noch finden😸.

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Mittwoch
04.12.2019

Ein fröhliches Miau

Liebe Tagebuchleser/innen

Schon wieder ist mehr als eine Woche rum. Wir sind in den Schlusszügen von unserer Antibiotikakur und sie scheint sehr gut zu wirken😄. Wir sind sehr aktiv, vor allem in der Nacht 😸. Aber wir haben alle und auch die Pflegemama die Schnauze voll von Tabletten essen😼. Wir zeigen uns aber sehr grosszügig und machen meistens gut mit. Wir wollen ja nicht so sein. Wegen den Tabletten dürfen wir leider noch nicht in die Wohnung.Hamra hat seinen Schnurrmotor gefunden😋. Immer wenn er auf Pflegemamas Arm ist, vergräbt er sein Köpfchen und schnurrt. Abu fühlt sich nicht mehr immer dazu verpflichtet, zu fauchen. Auch kann die Pflegemama ihn relativ einfach hochnehmen. Er geniesst dann auch die Streicheleinheiten, legt sein Köpfchen auf den Arm und schnurrt nach einer Weile❤️. Makadi hat sich zu einer kleinen Plaudertasche entwickelt. Manchmal gibt er der Pflegemama auch Antwort und würde am liebsten nur spielen.  Wir glauben ja, er geht Kizan mit seiner riesen Energie auf den Kecks. Er könnte spielen ohne Ende. Und Kizan? Der sitzt jetzt nicht mehr still hinter dem Klo, sondern im Klo. Und wenn die Pflegemama ans Gehege kommt, geht er nicht weg und sie kann ihn streicheln.😻 Aber wir müssen uns auch mal beschweren. Die Pflegemama ist ja tagsüber meistens weg. Aber jetzt war sie ein paar Tage zu Hause. Wir konnten nicht in Ruhe schlafen, ständig hat sie was gemacht. Da mussten wir also auch mal bööööööse😸 schauen. Warum kann sie am Tag nicht auch so still sein wie wir in der Nacht? Wir sind so still, dass sie gar nichts von uns mitbekommt.Kommen wir noch zu unserem Lieblingsthema. Essen. Manchmal müssen wir fast verhungern, zum Beispiel so jeden Tag ein paar mal. Wir bekommen riesige Portionen und mampfen alles rein und nehmen vielleicht 10 gr. zu pro Tag (das mach die Pflegemama etwas neidisch 😉) Zum Glück sind wir da ganz unkompliziert und fressen alles und auch noch Trockenfutter dazu😻.Oh, was war das? Wir hören gerade wie eine Büchse geöffnet wird. Sorry liebe Leute, wir müssen gehen, nicht dass die Pflegemama alles selber reinmamHier noch ein Wort von der Pflegemama:

Die 4 sind wirklich süss, auch wenn sie noch scheu sind und noch nicht so begeistert von Menschen. Sie erheben so gut wie nie die Pfote. Ehrlich gesagt war ich noch nie so wenig zerkratzt wie mit dieser Gruppe. Sie werden am neuen Ort sicherlich Zeit brauchen sich einzugewöhnen und wieder vertrauen zu fassen. Aber ich bin da guter Hoffnung, bei mir hat es je nach Katze nicht so lange gedauert. Ich weiss nicht, ob jemals die grossen Schmusekatzen aus ihnen werden, aber sie haben einen lieben Charakter😸. Wenn man ruhig mit ihnen umgeht, dann sind auch sie ruhig. Ich hoffe, die anderen 3 werden auch noch ihr für immer Zuhause finden❤️, bei Personen die viel Geduld und Verständnis haben und gegen Freigang hätten sie sicher auch nichts einzuwenden.

Donnerstag, 21. November 2019

Donnerstag
21.11.2019

News von der Yalla Front

Hallo liebe Tagebuchleser

ich bin es wieder, Kizan. Es gibt neues von der Yalla Front, nachdem es länger still war von uns. Vielleicht zuerst zu meiner Wenigkeit. Ich bin ein ganz ruhiger Kater und liege zur Sicherheit immer noch hinter dem Klo, wenn die Pflegemama in der Wohnung unterwegs😸 ist. So ruhig, dass sie nicht mal gemerkt hat, dass ich auch erkältet bin. Das hat man bei meiner Kastration festgestellt und somit musste auch ich Antibiotikum nehmen. Eigentlich bin ich ein sehr lieber Kater. Ich renne nicht weg, die Pflegemama konnte mich gut mit den Medikamenten versorgen und auch gut handeln😉. Nur ist mir das alles noch gar nicht so geheuer. Aber ich bin niemals aggressiv, beisse oder Kratze. Ich erhebe nicht mal meine Pfote. Leider muss die Pflegemama uns alle noch genauer im Auge haben, darum können wir noch nicht frei in der Wohnung herum laufen. Eine Weile lang waren nur Makadi und ich zu Hause, weil Abu und Hamra in die Klinik mussten und auch einige Tage bleiben. Mein Gehegegenosse Makadi hat sich gut erholt und ist gefrässig wie ein Löwe❤️❤️. Er spielt für sein Leben gerne und fängt "Mäuse". Er braucht einen Moment, bis er Vertrauen hat, ist dann ein ganz Lieber und Zutraulicher. Auch jagt er gerne die Schaufel, wenn die Pflegemama das Klo sauber macht. Altersgemäss hat er kein grosses Sitztleder sondern lieber Action😻. Abu und Hamra durften nach einem Klinikaufenthalt wieder nach Hause zu uns. Hamra hat schon eine neue Familie gefunden und sie warten sehnsüchtig darauf, wann er endlich zu ihnen kommen darf. Und dann gibts noch Abu, Kläffi wie die Pflegemama ihn immer nennt. Er ist immer noch der Scheuste von uns und muss ab und zu auch mal Fauchen, wenn die Pflegemama ihn rausholt. Aber letzthin war sie dann doch ganz erstaunt. Er war bei ihr auf dem Arm, den Kopf darauf abgelegt und wurde gekrault. Da ist ihm doch tatsächlich ein Schnurrlen entwichen und sie hat die Vibration am Arm gesprürt. Er liebt es, unten am Hals gekrault zu werden und macht grosse Fortschritte.😄

So, jetzt müssen wir uns aber verabschieden. Wir hören gerade, dass die Näpfe gefüllt werden.

Eure Yallas

Montag, 11. November 2019

Montag
11.11.2019

Wir sind die Yallas

Hallo liebe Tagebuchleser

Wir sind die Yallas, ein bunte Bande von 3 Halbstarken und einem schon etwas Stärkeren. Ich, Kizan, werde euch jetzt ein wenig von uns erzählen😄. Ich bin der älteste,ich wurde vermutlich im März geboren. Ich bin recht zurückhaltend und am liebsten im Gehege hinter dem Klo und beobachte alles still😼. Manchmal darf die Pflegemama mir etwas den Kopf streicheln, das wars dann aber auch schon😸.Leider habe ich nur noch einen halben Schwanz. Man weiss aber nicht warum und ich erzähle es natürlich auch niemandem. Aber ich bin freundlich. Die Pflegemama bringt mich morgen zur Kastration und hofft, dass ich danach etwas zutraulicher werde. Auch hat sie mir versprochen, dass ich dann in ein paar Tagen in die Wohnung darf, vielleicht zusammen mit Makadi😻. Ich habe länger mit klein Makadi das Gehege geteilt, weil wir beide bereits geimpf werden konnten. Leider ist er sehr krank geworden und wohnt jetzt im Gehege neben an😸. Er hat die Pflegemama öfters geweckt in der Nacht, weil er ohne Unterbruch niesen musste. Dieser elende Schnupfen hatte auch ihn erwischt. Mit hohem Fieber musste er zum Tierarzt. Aber da er sich recht wacker hielt und etwas Reserve hatte, durfte er wieder mit nach Hause😸. Er muss jetzt fleissig Tabletten schlucken und inhalieren auf Katzenart. Er ist zutraulich, muss aber schon mal die Ohren auf Halbmast stellen. Aber auch er ist lieb und lässt sich hochnehmen. Hat allerdings kein grosses Sitzleder mehr. Er hat einen kleinen Tick. Wenn er trink, steht er entweder auf dem Rand des Napfes oder gleich mit der Pfote drin😄. Was die Pflegemama immer besonders freut, weil dann wird sie auch nass, wenn sie ihn hochnimmt😸. Jetzt fragt ihr euch vielleicht, wo die anderen zwei sind. Zu Beginn haben sie im Gehege neben uns gewohnt. Abu und Hamra sind noch etwas scheu, vorallem Abu musste die Pflegemama immer anfauchen und auch mal mit der Pfote nach ihrer bösen Hand schlagen. Zum Glück bislang ohne Krallen. Leider hat er noch nicht verstanden, dass sie ihm nur helfen will😸.   Hamra liess sich etwas einfacher einfangen, aber geheuer war ihm das ganze also auch nicht. Leider haben beide ganz schrecklichen Schnupfen bekommen und waren beim Tierarzt, wo sie eine Spritze bekommen haben. Doch am nächsten Tag ging es ihnen noch schlechter und die Pflegemama musste wieder notfallmässig mit ihnen zum Tierarzt. Leider hat die Pflegemama sie dann nicht mehr mit nach Hause gebracht und sie mussten in der Klink bleiben😸. Sie ruft jeden Tag an, aber sie machen leider keine grossen Fortschritte und müssen immer noch am Tropf sein. Hamra geht es mittlerweile besser, aber Abu braucht noch einen Moment, bis er wieder auf den Pfoten ist. So, eigentlich würde ich jetzt gerne zu Abend essen, aber irgendwie hat mit die Pflegemama nichts gegeben, da ich "nüchtern" sein muss. Ich hoffe, ich verhungere nicht bis morgen😸. Ich melde mich wieder, wenn es Neuigkeiten gibt von meinen kleinen Kumpel.

Kommentare

Mittwoch, 13. November 2019, 22:22 Uhr

Drücke ganz fest meine Daumen und den Süssen die Pfötchen, dass es bald besser geht. Ich denke an euch. Alles Liebe. elsbeth

elsbeth