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Aktivitäten

 

Aufklärungsarbeit für die Katzenhilfe ist eine wichtige Tätigkeit und so organisieren wir laufend Informations- und Verkaufsstände, um Interessierte zu informieren und auf das Katzenelend in der Schweiz aufmerksam zu machen.
Da wir uns dadurch Zusatzeinnahmen für unsere Katzenhilfe erhoffen, stellen wir in ehrenamtlicher Arbeit diverse Katzenartikel her, um diese zu verkaufen. Individuell präsentieren wir an jedem Stand zusätzliche Artikel, die je nach Standorganisation angeboten werden dürfen.

Auf dieser Seiten wollen wir über unsere geplanten und durchgeführten Informations- und Verkaufsstände informieren und aufzeigen welche Erfahrungen wir machen durften.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

     

 


24. März 2017 - Animalicum – Der erste Tier & Wir Kongress

Animalicum 2017

Die Schweizerische Vereinigung der Katzenhaus-Freunde wurde dazu eingeladen, eine Delegation nach Bregenz zu entsenden, wo das erste ANIMALICUM stattfand. Ein Kongress zum Thema Tier & Wir. Geplant ist ein jährlicher Kongress, und die Reihe begann mit dem Schwerpunkt «Katze, wer bist du?».

Am Freitag, dem 24. März 2017 trafen wir uns im historisch bedeutenden Hotel Weisses Kreuz in Bregenz. Gegen 18 Uhr fanden sich mit uns Tierärzte, Züchter, Therapeuten, andere Tierschützer, Wissenschaftler sowie Katzenfreunde ganz allgemein im Museum Vorarlberg ein.

Die Initiantin Dr. Tanja Warter, Journalistin und Tierärztin, begrüsste das Publikum und führte es fortan sympathisch und dynamisch durch das abwechslungsreiche wie anspruchsvolle Programm.

Animalicum 2017Animalicum 2017

Als erster Referent erläuterte Prof. Dr. Frank Nestmann die medizinischen und sozialen Auswirkungen vom Umgang mit Tieren auf den Menschen.
Die grossen Erkenntnisse aus aktuellen Studien hielten offen gestanden keine grossen Überraschungen für mich bereit. Wer beobachtet, sich informiert und reflektiert weiss, dass z.B. ein Mann mit Hund in einem Park leichter mit Passanten ins Gespräch kommt als ein Mann alleine. Wir wissen, dass uns unsere Tiere nach einem stressigen Arbeitstag helfen, Ärger zu verarbeiten und die Sicht aufs Wesentliche wieder zurechtzurücken. Wir spüren, wie wir uns selbst beim Kraulen einer zufrieden schnurrenden Katze beruhigen.

Objektiv betrachtet, ist es aber eine grosse Errungenschaft für Tierfreunde, dass all dies, was wir gegenüber Leuten ohne Haustiere immer behauptet haben, endlich wissenschaftlich messbar ist und folglich anerkannt wird.

Der Professor räumte ein, dass noch grosse Wissens- und Forschungslücken in der Mensch-Katze-Beziehung bestehen. Die Mensch-Hunde-Beziehung ist wesentlich besser dokumentiert.

Tiere können Menschen bei unheimlich vielen Problemen helfen. Sei es im Alltag mit eigenen Gefährten, sei es durch tiergestützte Therapien, sei es durch die Präsenz von Tieren in sozialen Einrichtungen.
Bei all den guten Nachrichten für Menschen, wie Tiere uns helfen können, gibt es auch eine ganz schlechte Nachricht für die Tiere: falsch verstandene Tierliebe und daraus resultierende Tierquälerei treten leider immer häufiger auf.

Animalicum 2017Animalicum 2017

Am Samstagmorgen fanden wir uns pünktlich zum nächsten Referat ein.
Prof. Dr. Marcelo Sanchez vom Paläontologischen Institut Zürich erzählte uns, wie die Katze entstand und zum Menschen kam.

Es war ein interessanter und anspruchsvoller Vortrag. Ich war froh, bereits mit den Grundkenntnissen in Genetik vertraut zu sein, sonst hätte ich ihm kaum folgen können. Für die meisten Leute spannender als die Entwicklungsbiologie selbst mag folgende Erkenntnis sein:

Entgegen der bisherigen Annahme, dass sich Katzen dem Menschen etwa vor 3000 Jahren in Ägypten näherten, kennt die Forschung inzwischen wesentlich ältere Beweise von Interaktionen.
Man fand Hinweise darauf, dass Katzen in China bereits vor 5000 Jahren domestiziert waren.
Auf Zypern wurde ein 9500 Jahre altes Katzenskelett gefunden und als Falbkatze identifiziert. Da sich auf Zypern keine Katzenartige von selbst entwickelt hatten, kann man davon ausgehen, dass bereits zu dieser frühen Zeit Menschen mit Katzen in Kontakt waren und sie auf Schiffen von A nach B brachten.
So vermutet man also, dass Katzen zu Menschen fanden, sobald diese sesshaft wurden, also dass uns Katzen schon seit rund 10'000 Jahren begleiten.

Noch immer sei die Meinung weit verbreitet, dass sich unsere Hauskatze – in allen Rassevarianten – von der europäischen Wildkatze (felis silvestris silvestris) abspaltete. Tatsächlich ist deren Urtyp jedoch die Falbkatze (felis silvestris lybica). Die Bezeichnung unserer Stubentiger lautet daher felis lybica forma catus.
Die europäischen Wildkatzen wollen partout nichts von uns wissen.
Bemerkenswert fand ich die Tatsache, dass von allen bekannten Tierarten nur 1% domestiziert werden konnten. Wir dürfen uns also geehrt fühlen und müssen dankbar sein, dass die Falbkatze da mitgemacht hat und wir nun unsere geliebten Büsis haben.

Animalicum 2017Animalicum 2017

Die aufeinanderfolgenden zwei Referentinnen thematisierten die Mensch-Katze-Beziehung und was dabei alles schief laufen kann. Dr. Daphne Ketter ist Fachtierärztin für Verhaltensmedizin, und die Katzenverhaltenstherapeutin Birga Dexel kennt man aus Fernsehern und Literatur.

Die Arbeitsweisen der beiden Damen unterscheiden sich, ihre Fälle und Ziele sind jedoch dieselben, deshalb hier eine Zusammenfassung der Kernaussagen beider Referentinnen:

Katzenverhaltenstherapeuten werden um Hilfe gebeten, wenn Katzen ein Verhalten zeigen, dass der Halter als nicht normal oder unangebracht erachtet und ein rein medizinisches Problem ausgeschlossen wurde.
Die Tendenz führt dahin, dass immer mehr Katzen auf immer engerem Raum leben müssen, was naturgemäss zu Differenzen, Missverständnissen und Problemen führt. Nicht ausreichend informierte Halter verschärfen die Situation.

Frau Dexel fasste die Probleme, worunter die meisten ihrer Patienten leiden, in zwei Kategorien zusammen: Überforderung (Stress) vs. Unterforderung (Langeweile)
Aus den Berichten der Vortragenden und eigenen Erfahrungen zu schliessen, bin ich geneigt, einen weiteren Überbegriff hinzufügen: mangelndes Wissen der Halter über die Grundbedürfnisse ihrer Tiere.

Animalicum 2017Animalicum 2017

Nicht immer ist der Halter verantwortlich für das Problem, manchmal ist seiner Katze etwas zugestossen, wovon er nichts weiss. Ausserdem neigen Katzen zu schwer nachvollziehbaren Verknüpfungen zwischen Aktion, Ort und Beteiligten. Daher kann die Ursachenfindung für eine Verhaltensänderung der Katze akribische Detektivarbeit sein.
Zuerst muss die Ursache gefunden werden, und meistens kann man eine Situation mit mehr oder weniger Aufwand retten. Unter der sorgfältigen Anleitung eines Verhaltenstherapeuten können tatsächlich Ergebnisse erzielt werden, die man kaum für möglich gehalten hätte.

Es klingt im ersten Moment beunruhigend, dass «Katzenpsychologen» immer mehr gefragt sind. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass nicht die Katze therapiert wird, sondern verstehe ich die Aufgabe von diesen Fachspezialisten in erster Linie als eine Art Dolmetschen. Als Verhaltenstherapeut erklärt man dem Menschen weshalb die Katze tut, was sie eben tut, und was der Mensch ändern kann, damit die Katze wieder zufrieden ist und das unerwünschte Verhalten unterlässt.
Es ist nicht schön, dass diese Professionen überhaupt nötig sind, andererseits erscheint es mir ein gutes Zeichen zu sein, dass immer mehr Katzenhalter bereit sind, Hilfe in Anspruch zu nehmen und ihre Probleme zu lösen, anstatt die vermeintlich dysfunktionale Katze abzuschieben. Das geschieht noch oft genug, natürlich, aber es rückt doch allmählich ins öffentliche Bewusstsein, dass nicht das Tier Fehler macht, sondern der Mensch und dass es okay ist, um Hilfe zu bitten.
Grundsätzlich würde ich mir aber wünschen, dass sich potentielle Katzenhalter – Tierhalter allgemein – viel mehr fundiertes Wissen im Vorfeld aneignen würden.

Animalicum 2017Animalicum 2017

Ein für mich ganz neues Gebiet stellte Prof. Dr. Susanne Schötz von der medizinischen Fakultät der Universität Lund (Schweden) vor.

Sie arbeitet an einem Forschungsprojekt zur Entschlüsselung der Katzenkommunikation. Anhand zahlreicher Tonaufnahmen und den daraus umgesetzten phonetischen Visualisierungen versuchen sie und ihr Forschungsteam herauszufinden, was welche Katze in welcher Situation genau sagen will. Haben Katzen aus unterschiedlichen Regionen auch unterschiedliche Dialekte? Wie sieht das Tonbild einer gestressten Katze, wie das einer übermütigen Katze?
Unter www.meowsic.info kann man mehr über das Projekt erfahren und sich einige Clips von Katzengeräuschen anschauen bzw. anhören.

Zu Forschungszwecken rüstet Frau Schötz ihre eigenen Katzen gelegentlich mit Mikro und Kamera aus, um deren Äusserungen in verschiedenen Situationen zu dokumentieren.

Das Thema weist eine Ähnlichkeit zum ersten Referat auf: wir verstehen, ob uns unsere Katze sagen will, dass sie rausgehen will, Hunger hat, ihre ganz spezielle Spielmaus sucht oder sich über den Katzenkumpel beschwert. Wir brauchen dringender Empathie als einen Deutsch-Kätzisch-Übersetzer, aber wenn die Wissenschaft belegen kann, dass wir wirklich hören, was wir zu hören behaupten, ist das auch ein Fortschritt.

Animalicum 2017

Als nächstes wäre Prof. em. Dr. Peter Berthold von der Universität Konstanz angekündigt gewesen. Sein Name auf der Referentenliste hatte die Gemüter einiger Kongressteilnehmer ziemlich aufgewühlt. Und manche von ihnen waren sehr froh, als uns Frau Warter seine kurzfristige Absage mitteilen musste.
Der ehemalige Leiter vom Max-Plack-Institut für Ornithologie ist nämlich ein Hardliner im Vogelschutz und bekannt für seine polarisierenden, polternden Reden und seine extremen Ansichten. Frau Warter hatte ihn für ein Interview gewinnen können, dass uns anstelle seines Referats vorgespielt wurde.
Grob abgerissen erinnere ich mich an folgende Statements: da Katzen die zweitgrösste Bedrohung für Vögel und Kleinsäuger seien, stellt er sich entschieden gegen Freigängerkatzen. Wohnungskatzen und Streunerkatzen seien in Ordnung, da erstere gar nicht wildern können und letztere nur jagen, was sie zum Überleben brauchen. Er befürwortet eine exorbitante Katzensteuer, und das Geld daraus müsse zum Ausbau von Tierheimen eingesetzt werden, weil sich die meisten Leute dann den Luxusartikel Katze nicht mehr leisten könnten. Er verlangt, dass pro Haushalt nicht mehr als eine Katze zugelassen wird. Eigentlich ist er der Meinung, dass Katzen heutzutage obsolet geworden sind und nur noch Bauernbetriebe mit Kornspeicher berechtigt zur Katzenhaltung sein sollten.
Den Menschen als Problem thematisierte er nur in einem durch und durch lächerlichen Beispiel eines schiesswütigen Italieners, der zum Spass Vögel abknallt.
Des Weiteren möchte er, dass jede Ortschaft verpflichtet ist, ein kleines Naturrefugium anzulegen, wo sich die Bestände von Vögeln, Kleinsäugern, Reptilien und Amphiben erholen könnten. Und selbstverständlich müssen Jäger dazu angehalten werden, wildernde Katzen abzuschiessen.

Es ist ganz gewiss nicht alles falsch, was er sagt. Aber es ist allzu einseitig. Er verlor kein Wort über den Raub des Lebensraumes durch Rodungen, Bauwerke, Monokulturen und geschniegelte Garten- und Parkanlagen. Kein Wort zur Vogelmafia, welche die Zugvögel zu Hunderttausenden grausam in Netzen und Leimruten entlang der Küsten fangen.
Kurzum: er polterte auf dem angeblich zweitgrössten Feind – der Katze – herum. Warum greift er nicht den grössten an? Den Menschen. Er spricht davon, dass Katzen heutzutage überflüssig wären – die Meinung darf er vertreten, aber mir fiele noch eine ganz andere Spezies ein, die man ebenfalls als räuberisch, parasitär und weitgehend überflüssig bezeichnen könnte und deren Expansion sich zu unterbinden lohnte.
Seine schwer zu ertragende Art des Polemisierens lässt mich dazu hinreissen, zurück zu poltern. Vielmehr müssten wir doch Lösungen für eine friedliche Koexistenz erarbeiten!
Ein Vogelfreund hilft seinen Schützlingen nicht, wenn er andere Tierfreunde vor den Kopf stösst. Ich finde, es wäre seiner Sache mehr geholfen, wenn er seine leidenschaftliche Eloquenz dazu einsetzte, die Leute zum Helfen zu animieren. Ein guter Redner wäre imstande, Lust auf Veränderung zu entfachen. Er könnte einem dazu bringen, sofort loszuziehen, um z.B. seinen Garten wildtiefreundlich zu gestalten, um bei Amphibienwanderungen zu helfen und die Vogelwarten zu unterstützen. Er könnte einem dazu bringen, sich ernsthafte Gedanken darüber zu machen, wie man mit seinem eigenen (Kauf-)Verhalten und sinnvoll genutzter Freizeit etwas zum Guten beeinflussen kann. Jeder – auch der Katzenfreund – kann den bedrohten Wildtieren helfen. Es braucht nur eine kleine Anleitung und ein Funke der Leidenschaft.
Die Vögel, Kleinsäuger, Reptilien und Amphibien sind tatsächlich stark bedroht und verdienen unsere Rücksichtnahme und Hilfe ebenso sehr wie Katzen und Hunde. Wir dürfen nicht auf die Regierungen und Multikonzerne warten, und auch nicht darauf, dass man uns die Katzen verbietet.

Animalicum 2017Animalicum 2017

Den Abschluss des tatsächlich sehr vielseitigen Programmes machte Dr. Rosmarie Poskocil, Tierärztin mit Schwerpunkt Verhaltensmedizin und Expertin für tiergestützte Therapie.
Sie untersuchte Altersheime, wo mindestens eine Katze lebte. Interessanterweise achtete sie dabei weniger darauf, was das Tier für den Menschen tun kann, sondern wie es dem Tier dabei geht. Das Ergebnis war in den allermeisten Fällen niederschmetternd bis schockierend. Es gab nur ganz wenige Altersheim-Katzen, denen Frau Poskocil ein schönes Leben bescheiden konnte.
Die Gefahren:
Zu viele Fenster, die man auf Kippen stellen kann und unbeobachtet bleiben
Bewohner, die Katzen nicht nur hassen, sie sogar aktiv misshandeln
Geistig Verwirrte, die die Katzen bei sich einsperren
Im Personal bzw. der Leitung gibt es oft niemanden, der für die Grundversorgung oder medizinische Versorgung der Katze zuständig ist
Eine wurde nachts im kleinen Raucherraum eingesperrt
Eine fiel vom Dach und wurde nicht behandelt
Sie fand apathische, verletzte, verwahrloste und verhaltensauffällige Katzen vor

Besser funktioniere die tiergestützte Therapie, wenn man als Therapeut mit einem Hund die Patienten, die das wollen, in der entsprechenden Einrichtung besuchen geht. Ja, mit Hund. Wir wissen es alle: die wenigsten Katzen lassen sich für so eine Aufgabe begeistern.

Frau Poskocil hat daher für sich und ihre Patienten die ideale Lösung gefunden: sie lädt Patienten zu sich ein. Ihre Katzen fühlen sich daheim sicher und sind gern bereit, mit Besuchern zu interagieren. Sie dürfen sich im eigenen Tempo nähern und jederzeit weggehen, wenn es ihnen zu anstrengend oder fad wird. Die Hunde indes sind allzeit bereit und können die manchmal von Katzen enttäuschten Patienten schnell wieder trösten.
Wir durften auf zahlreichen Bildern Einblick in Frau Poskocils Arbeitsweise und Philosophie nehmen, was mich stark beeindruckte. Am besten gefiel mir das tiergestützte Chillen – das übe auch ich regelmässig aus.

Vollgeladen mit neuen Informationen, Ideen und Eindrücken gingen alle Kongressteilnehmer und Referenten zum gemeinsamen Abendessen, wo man sich austauschen und weitere Kontakte knüpfen konnte.
Es war ein extrem spannendes, interessantes Wochenende gewesen, und ich danke den Veranstaltern vom Animalicum, dass sie auf uns zugekommen sind!
Mina

Animalicum 2017

 


23. bis. 25. September 2016 - Haustiermesse Hund, Katze & Co

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte konnten wir an der Haustiermesse Hund, Katze & Co die parallel zur Züspa lief, teilnehmen. Die Vorfreude war bei allen Helferinnen gross und es wurde fleissig gebastelt, genäht und geknüpft. Mit den Besuchern und Besucherinnen gab es viele gute und interessante Gespräche über unsere Vereinsarbeit und über das Tierelend in der Schweiz. Ebenso hörten wir immer wieder lobende Worte und Anerkennung zu unserem diesjährigen Tierschutzpreis 2016, den wir von der Elisabeth-Rentschler-Stiftung erhalten haben.

Die Tageseinnahmen waren an allen drei Tagen unterschiedlich hoch und es wird einen grossen Batzen für die Vereins-Pfleglinge geben. Beide Spendenkässeli wurden ebenso intensiv gefüttert und sogar eine Hunderter-Nötli befand sich darunter. Mit den Standbetreibern in der Nachbarschaft hatten wir ein sehr gutes Verhältnis und man half sich gegenseitig aus oder unterstützte sich bei den Verkäufen. Ebenso wurde mit ihnen über verschiedene Zukunftsprojekte gesprochen, die bis am Sonntag sehr konkret geworden sind und dabei unseren Pfleglingen längerfristig im Verein helfen werden.

Ganz herzlich möchten wir uns im Namen unserer Pfleglinge bei den vielen Besuchern, Sponsoren, den beiden grosszügigen Futterspendern und den Standnachbaren für die Unterstützung bedanken. Ebenso ein herzliches Dankeschön an unsere Helferinnen hinter dem Verkaufstisch und an die guten Seelen, die uns mit ihren selbstgemachten Artikeln immer wieder unterstützen. Wir werden diesen Anlass in guter Erinnerung behalten und freuen uns schon auf den Nächsten.

Haustiermesse Hund, Katze und CoHaustiermesse Hund, Katze und Co

Haustiermesse Hund, Katze und CoHaustiermesse Hund, Katze und Co

 


10/11. Oktober 2015 - Internationale Katzenausstellung des Katzen- und Edelkatzenclub Bern in Kirchberg

Dieses Mal ging es, dank einem Sponsor der die Verkaufstische bezahlt hat, nach Kirchberg mit unserem Shop um an der Katzenausstellung des Katzen- und Edelkatzenclub Bern teilzunehmen. Das Auto war voll beladen mit gestrickten Baldrian Mäusen, gehäkelten Glöckchenbändeli, Katzenfummelbrettern, Stinkies und vielem mehr.

Viele Fragen von den Besuchern der Katzenausstellung zu unserem Verein wurden beantwortet, Gespräche geführt mit möglichen neuen Katzenbesitzern, die sich für eine Katze aus unserem Verein interessierten und natürlich nicht zu vergessen der Verkauf der Katzenspielsachen, wovon der ganze Erlös wie immer zu 100% unseren zahlreichen Pfleglingen im Verein zu Gute kommt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher für die Geld- oder Futterspenden (Vor allem Dir, Brigitte), sowie an die Besucher die unsere schönen Katzenartikel gekauft haben.

Internationale Katzenausstellung in KirchbergInternationale Katzenausstellung in Kirchberg

Internationale Katzenausstellung in Kirchberg

 


19/20. September 2015 - Internationale Katzenausstellung in Widnau

An der Internationalen Katzenausstellung in Widnau des Katzenclubs Ebocat wollten wir unseren Verein in der Region Ostschweiz vorstellen.

Fleissige Helferinnen hatten in der Zwischenzeit einige schöne und neue Katzenartikel gebastelt, gestrickt und gehäkelt, so dass wir einen vollen Verkaufstisch präsentieren konnten.

Am Samstag hielt sich der Besucherstrom in Grenzen, dafür kamen am Sonntag viele Familien um die schönen Katzen wie Maine Coon’s, Bengalen, Europäische Hauskatzen, British Kurzhaar etc. zu bewundern. Schade war nur, dass viele Käfige an diesem Tag leer blieben und es so für die Zuschauer ein wenig enttäuschend war.

Wir danken allen Besucher/innen die an unserem Verkaufstisch Shop Artikel eingekauft und unser Spendenkässeli gefüttert haben. Selbstverständlich kommt der ganze Erlös zu 100% unseren Pfleglingen im Verein zu Gute.

Internationale Katzenausstellung in WidnauInternationale Katzenausstellung in Widnau

 


14. bis 18. August 2015 - Besuch bei SOS Animali International

Bei der Gründung unseres Schweizer Katzen-Vereines hatten wir entschieden, jedes Jahr nach Möglichkeit etwas für den Auslandtierschutz zu tun. Nach langer Suche einer seriösen Organisation, entschieden wir uns für SOS Animali International. Von da an konnten wir fast jedes Jahr eine Geldspende für die Kastration der vielen heimatlosen Katzen überweisen.

Es baute sich mit der Zeit eine Freundschaft auf, welche bisher nur via Email und Telefon bestand. In diesem Jahr hat der Vorstand beschlossen, Helga und ihr Team in Italien auf eigene Kosten zu besuchen.

Mit einem voll beladenen Auto fuhren wir, Susi, Eva und ich am Freitagmorgen, 14.08.2015 nach Boccheggiano los, ohne zu wissen, was uns erwartete. Man sieht so viel in den Medien über die Tierheime im Ausland, und obwohl wir sicher waren, dass es bei Helga nicht so sein würde, hatten wir schon ein komisches Gefühl im Bauch. Unsere grösste Angst war, dass wir dort traurige Tiere sehen, die wir nicht mit nach Hause nehmen konnten.

AutoAuto

Die problemlose Fahrt dauerte bei schönstem Sommerwetter 8 Stunden. So gegen 18 Uhr kamen wir in den Bergen in der Toscana an. Thomas, der Sohn von Helga, hat uns empfangen und uns anschliessend unsere Unterkunft gezeigt. Wow... wir wurden in einem Haus untergebracht mit Wohn-/Esszimmer, einem grossem Bad, zwei Schlafzimmern und einer Dachterrasse mit einer Traumaussicht.

HausHaus

HausHaus

HausHaus

Da es nun schon spät war, entschieden wir uns, etwas essen zu gehen und danach erst mal zu schlafen, um für den kommenden Tag fit zu sein.

Ich schlief wie ein Stein, aber trotzdem blieb das komische Gefühl im Bauch und ich konnte den Morgen kaum erwarten.

Um 9.30 trafen wir uns dann mit Helga im Il Gaballino, einer Bar etwas ausserhalb von Boccheggiano. Wir frühstückten dort und dann ging es ins erste der Häuser, welches Il Cupiloni heisst.

Schild

Schon beim Eintreten fühlte man sich einfach wohl, die ganze Anlage strahlte eine Liebe und Ruhe aus, das kann man einfach nicht in Worte fassen. Überall standen richtige Menschenbetten und Sofas unter Sonnenschirmen für die Tiere herum. Es war so sauber, dass man denken könnte, man kommt in eine Hotelanlage für Menschen, an ein Tierheim dachte man nicht.

Körbe & BettenKörbe & Betten

Körbe & BettenKörbe & Betten

Körbe & BettenKörbe & Betten

Körbe & Betten

Die Hunde und Katzen leben im Cupiloni zusammen, keiner tut dem anderen etwas. Es hat sehr viele behinderte Tiere dort, jedes Einzelne hat eine traurige Vergangenheit und man könnte denken, dass sie die Menschen hassen und ihnen mit grösster Vorsicht und Distanz begegnen müssten. Aber davon spürt man nichts, wir kamen aufs Gelände und wurden von den Hunden sofort freudig und bellend begrüsst. Jeder wollte „Hallo“ sagen und gestreichelt werden, wenn man sich hin kniete hatte man entweder eine Katze auf den Beinen oder einen Hund, der einem Küsschen gab, oder gar Beides zusammen.

Tiere & MenschenTiere & Menschen

Tiere & MenschenTiere & Menschen

Tiere & MenschenTiere & Menschen

Tiere & MenschenTiere & Menschen

Helga führte uns dann durchs Gelände und zeigte uns die vielen einzelnen Stellen, wo sich die Tiere aufhalten konnten. Das Gelände liegt mitten im Wald, es hat viel Schatten und überall sieht man Körbe, Betten und kleine Häuschen herum stehen; dort wo es keinen Schatten hat, sind sie mit Sonnenschirmen geschützt.

Betten & SofaBetten & Sofa

Betten & SofaBetten & Sofa

Betten & SofaBetten & Sofa

Betten & SofaBetten & Sofa

Betten & SofaBetten & Sofa

Betten & SofaBetten & Sofa

Betten & Sofa

Für die Katzen hat es ein riesengrosses Gehege mit einem Dach und ganz vielen Schlaf- und Rückzugsmöglichkeiten. Alles ist mit Tüchern, Teppichen und Fellen ausgelegt, die jeden Tag gebürstet und wenn nötig ausgewechselt werden.
Für den kalten Winter hat es sogar einen Ofen drin, damit die Katzen es schön warm haben. In jeder Tür hat es ein Loch, damit die Katzen raus und rein können, so oft wie sie möchten. Sie haben Klos, die sie benützen können, oder sie gehen raus in den Wald, um dort ihr Geschäft zu erledigen. Überhaupt können die Katzen im Cupiloni selber entscheiden, ob sie dort bleiben oder ob sie lieber im Wald leben möchten. Sie sind alle kastriert und werden wenn nötig dem Tierarzt vorgestellt, der jeden Montag anwesend ist.

KatzengehegeKatzengehege

KatzengehegeKatzengehege

KatzengehegeKatzengehege

KatzengehegeKatzengehege

KatzengehegeKatzengehege

KatzengehegeKatzengehege

Helga hat uns dann verlassen, damit sie sich um die Tiere in ihrem Haus kümmern konnte. Wir bekamen ein kleines Mädchen, Denise, das von Helga liebevoll ihre "Assistentin" genannt wird, die uns weiter herum führte und uns mit Stolz alles zeigte. Die Kleine ist die Tochter einer Mitarbeiterin, Anka, und verbringt die Schulferien im Zentrum und hilft kräftig mit. Sie will später mal Polizistin werden und die bösen Menschen einsperren, die den Tieren weh tun, hat sie uns erzählt. Sie liebt die Tiere und begegnet allen mit viel Liebe und vollkommen ohne Angst.

Sie führte uns in ein weiteres Haus, zu Valentina und ihrem Mann. Es stehen dort ebenfalls wieder Sofas und Betten herum und auch hier leben friedlich Katzen und Hunde zusammen. Dazu hat es bei Valentina noch ein schönes Gehege mit Kaninchen und Meerschweinchen, aber auch Hühner und Gänse, die in den gesicherten Wald gehen können, wenn sie Lust dazu haben.

Hasen & GänseHasen & Gänse

Hasen & GänseHasen & Gänse

Hasen & GänseHasen & Gänse

Hasen & GänseHasen & Gänse

Hasen & GänseHasen & Gänse

Hasen & GänseHasen & Gänse

Hasen & GänseHasen & Gänse

Auch bei Valentina erfuhren wir von verschiedenen Schicksalen der Tier, aber jedes Einzelne sieht einfach nur glücklich aus und man hat nie das Gefühl gehabt, man müsse es rausholen oder gar von seinen Leiden erlösen. Im Gegenteil: man möchte dort fast selber ein Tier sein!

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

ValentinaValentina

Nach all den Eindrücken gingen wir dann wieder ins Dorf, um etwas zu essen und die Gedanken zu ordnen. Die Ängste, die wir gehabt hatten, waren jetzt weg und wir waren einfach froh zu sehen, wie schön es die Tiere haben.
Später wurden wir dann zu Helga rauf gebracht, um auch ihr Heim kennen zu lernen. Hier begrüsste uns auch Helmut, der Mann von Helga, der zusammen mit ihr das Ganze aufgebaut hat. Er erzählte uns die Geschichte der Entstehung und wie schwierig sie es anfangs hatten als Ausländer in Italien. Hier sahen wir wieder nur liebe und glückliche Tiere.

HelgaHelga

HelgaHelga

HelgaHelga

HelgaHelga

Ein Hund hat es mir da besonders angetan, Bionda, eine Boxerhündin, die von einem Lastwagen angefahren wurde. Ihr wurde ein Bein amputiert und das andere wurde leider, von einem Tierarzt, der wohl nicht viel übrig hatte für ein Strassentier, nach hinten gegipst, so dass sie es nicht mehr brauchen kann. Sie hüpft aber fröhlich und mit Schalk in den Augen herum, als wäre für sie das Normalste im Leben.

BiondaBionda

BiondaBionda

Auch hier bei Helga im Campo di Meo hat es wieder überall Gehege, wo Hunde und Katzen gemeinsam Unterschlupf finden und sich ausruhen können. Es hat 2 ganz grosse Räume, wo nur die Katzen rein können, und auch hier ist alles mit Fellen, Teppichen und Tüchern ausgelegt, Rotlicht- Lampen und Öfen für den Winter.

GehegeGehege

GehegeGehege

GehegeGehege

Auch eine Wildkatzenstation hat es auf Helgas Gelände. Hier leben die Katzen die nicht in der Nähe des Menschens sein wollen. Mitten im Wald hat es Gehege mit Schlafplätzen, Futterstellen und Öfen für den Winter. Auch ein Wohnwagen steht dort der Beheizbar ist und von den wilden Katzen gerne angenommen wird.

WildkatzenstationWildkatzenstation

WildkatzenstationWildkatzenstation

Wildkatzenstation

Am nächsten Tag lernten wir Casa Due kennen, wo es viele Katzen hatte und ebenfalls Hunde mit und ohne Handicap. Roland lebt in dem Haus zusammen mit den Tieren und betreut sie sehr gut. Sie lieben ihn und gehorchen ihm aufs Wort.

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa DueCasa Due

Casa Due

Anschliessend besuchten wir Casa Sopra. Dort bei Marek leben nur Hunde, die sich mit Katzen nicht verstehen und deshalb ein eigenes Haus haben. Sie sind alle sehr lieb und haben in Marek einen lieben Freund gefunden, der sie gut betreut und ihnen ein wundervolles Zuhause gibt. Auch eine Kuhfamilie lebt bei ihm auf der grossen Weide, wo sie auch einen schönen Stall haben.

SopraSopra

SopraSopra

SopraSopra

SopraSopra

SopraSopra

SopraSopra

An diesem Nachmittag haben wir dann einen privaten Ausflug ans Meer gemacht, na ja wenn man schon so nah ist, dann muss man es doch gesehen haben. Das Wetter war zwar nicht zum Baden geeignet, aber wir spazierten barfuss im seichten Wasser ein Stück am Strand entlang.

Am Montag kam dann der Tierarzt ins Cupiloni und wir zeigten ihm 2 Katzen, denen es nicht so gut ging und die Medikamente brauchten. Er untersuchte sie und da sie eher scheu waren, wurden sie in ein geschlossenes Gehege gebracht, damit sie optimal behandelt werden können.
Am Sonntag wurden noch 5 Welpen ins Camp gebracht, welche neben ihrer verstorbenen Mutter aufgefunden wurden. Wir waren dabei, als sie vom Tierarzt untersucht und gechipt wurden. Die Kleinen sind mega süss und werden sicher schnell ein schönes Zuhause finden.

WelpenWelpen

WelpenWelpen

WelpenWelpen

WelpenWelpen

Eine ganz süsse Jagdhündin hatte es auch grad in einem Gehege nebenan, sie hat 6 Babys, die zum anbeissen sind. Sie wurde hochtragend beschlagnahmt aus einer Massenhaltung zusammen mit 25 Settern.

Mami mit WelpenMami mit Welpen

Mami mit WelpenMami mit Welpen

Mami mit WelpenMami mit Welpen

Mami mit WelpenMami mit Welpen

Zum Schluss gingen wir noch ein letztes Mal zu Helga und Helmut und verbrachten den Nachmittag mit ihnen und den Tieren und liessen die Tage gemeinsam etwas Revue passieren. Es war ein schönes Erlebnis und wir sind froh, haben wir diese Reise gemacht. Ich kann nur allen empfehlen, sich das auch anzusehen; es lohnt sich wirklich.

Helga sucht immer Menschen, die dort eine Zeit lang arbeiten möchten, sie braucht Menschen mit Herz, denen es nichts ausmacht, sich die Hände schmutzig zu machen, und die nicht immer auf die Uhr schauen. Es gibt keine fixen Arbeitszeiten, Feierabend ist dann, wenn alle Tiere versorgt sind.

Am Dienstag auf der Heimfahrt haben wir dann noch so überlegt, welches Tier wir am liebsten mitgenommen hätten. Jeder von uns hat einen Liebling gefunden, aber keiner von uns hätte dem Tier das bieten können, was es dort hat. Die Tiere haben dort das Paradies, sie werden geliebt, geknuddelt, gepflegt und jeder hat seinen Platz. Man sieht ihnen an, wie glücklich und entspannt sie sind. Einfach wunderschön.

TiereTiere

TiereTiere

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Liebe Helga, lieber Helmut und lieber Thomas
Vielen vielen Dank, dass wir zu euch kommen durften; danke, dass ihr euch die Zeit für uns genommen habt. Und ein riesen grosses Danke für das, was ihr da unten leistet! Wir werden Euch weiterhin unterstützen, denn wir wissen, was ihr da Grossartiges leistet.

 


23/24. November 2013 - Weihnachtsmarkt Lufingen - der zehnte Stand der Katzenhaus-Freunde

Es war schön mal nicht früh Morgens aus dem Bett zu müssen und sich erst um 11 Uhr zu treffen, um den Stand am Weihnachtsmarkt aufzubauen, der am Samstag um 13 Uhr begann. Wir hatten genug Zeit unsere Artikel schön zu präsentieren und alles vorzubereiten.
Die ersten Besucher tauchten schon vor der Eröffnung auf, doch schlenderten sie ohne grosses Kaufinteresse durch die Anlage.

Am Samstag war nicht viel los und so schauten wir immer wieder auf die Uhr, denn die Zeit wollte nicht vorüber gehen. Vorallem die letzten drei Stunden am Abend bis 21 Uhr hatten es in sich und wir langweilten uns sehr, da kaum Besucher am Markt waren. Wir sind uns sicher, dass es besser gelaufen wäre, wenn der Markt schon am Morgen geöffnet gewesen wäre, statt eines Abendverkaufes.

Am Sonntag war einiges mehr los, denn der Weihnachtsmarkt ist für seinen Gottesdienst bekannt und so schauten danach viele Leute an den verschiedenen Ständen vorbei und wir hatten des öfteren gute Gespräche mit den Besuchern. Einige spendeten uns einen Batzen, als sie erfuhren wie es um viele hilfsbedürftige Katzen in der Schweiz steht und nahmen unseren Flyer mit, andere wollten sich auf unserer Homepage umschauen, da sie auf der Suche nach einem Büsi sind.
So verflogen die Stunden und nach 2 anstrengenden Tagen waren wir froh, wiederum einiges für unsere Katzenhilfe bewegt zu haben.

LufingenLufingen

LufingenLufingen

Durch den Verkauf unserer Artikel konnten wir SFr. 486.- einnehmen und an Spenden flossen SFr. 120.70 in die Kasse.

Den gesamten Betrag stellen wir wie immer unserer Katzenhilfe zur Verfügung.

Vielen Dank an alle unsere Standbesucher, die uns durch ihren Einkauf unterstützen und dadurch weitere Hilfe ermöglichen. Es war schön, so viele gute Gespräche zu führen und auf die Katzenhilfe in der Schweiz aufmerksam zu machen.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


21/22. September 2013 - Katzenausstellung Wettingen, der neunte Stand der Katzenhaus-Freunde

Der Standaufbau war wie immer schnell gemacht und so waren wir kurz vor Ausstellungsbeginn bereit und freuten uns auf viel Besuch. Der Samstag verlief nicht so wie wir ihn uns erhofft hatten, obschon sich einige Besucher für unsere Sache interessierten und wir auf das Katzen Elend in der Schweiz aufmerksam machen konnten. Viele waren sich nicht bewusst, dass es auch in der Schweiz viel Leid gibt und unterstützten uns mit einem Batzen oder kauften ein Katzenspielzeug um uns zu unterstützen.
Wir waren etwas enttäuscht wie wenig Besucher an der Ausstellung waren, doch das schöne Wetter lud vermutlich dazu ein, die Zeit lieber draussen zu verbringen.
Am Sonntag war viel mehr los und dank vieler Gespräche verflog die Zeit nur so. Gerade die Katzenfummelbretter waren ein Verkaufsschlager, dies sicher auch dadurch das ein neues Sujet vorgestellt wurde, das eine Katze zeigt, was natürlich viele Katzenliebhaber super fanden.

WettingenWettingen

WettingenWettingen

Mit dem Verkauf unserer Artikel konnten wir SFr. 1'083.45 einnehmen, die Spenden beliefen sich auf SFr. 37.05 und als Provision aus dem Schmuck-Verkauf erhielten wir zusätzlich SFr. 30.-, was uns sehr freute.

Wie immer wird der komplette Betrag unserer Katzenhilfe zur Verfügung gestellt und wir freuen uns über diesen Zustupf in der Katzenkasse.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die uns am Stand besucht haben. Wie immer hat es uns sehr gefreut zu sehen, dass es einige Menschen gibt die sich für die Katzenhilfe interessieren und dank ihren Einkäufen unseren Schützlingen helfen.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


14. September 2013 - Strassenfest Niederhasli, der achte Stand der Katzenhaus-Freunde

Am Samstagmorgen waren wir um 8 Uhr vor Ort um den Stand aufzubauen und alles bereit zu haben, wenn der Markt um 9 Uhr öffnet. Dies klappte reibungslos, denn alle Helfer sind sich in diesen Aufgaben geübt und wissen was wo hin kommt, dadurch war alles schnell aufgebaut und wir waren für den Tag gerüstet.
Nachdem die ersten Besucher neugierig durch den Markt schlenderten fiel uns auf, dass viele Menschen achtlos an unserem Stand vorbei liefen und wir mit etwas Mundwerbung nachhelfen mussten, dass sie sich für unser Thema interessierten. Dank des Wettbewerbs, den die Gemeinde durchführte, fragten manche die Wettbewerbsfrage direkt am Stand nach. So entstanden gute Gespräche und wir konnten unsere Interessen vertreten. Dadurch wurden uns einige Futterspenden übergeben, wofür wir herzlich danken.

Am Ende des Tages war es ein gelungener Tag, auch wenn die Einnahmen grösser hätten sein können.

NiederhasliNiederhasli

NiederhasliNiederhasli

Die Verkaufseinahmen beliefen sich auf SFr. 171.00 und an Spenden durften wir SFr. 9.50 entgegen nehmen.

Alle Einnahmen werden ohne Abzüge unserer Katzenhilfe zur Verfügung gestellt und wir freuen uns über diesen Zustupf in der Katzenkasse.

Wir bedanken uns herzlich bei allen die uns am Stand besucht haben. Es war schön zu sehen, dass es einige Menschen gibt die sich für die Katzenhilfe interessieren und unseren Schützlingen helfen.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


24./25. November 2012 - Katzenausstellung in Wallisellen - Der 7. Stand der Katzenhaus-Freunde

Am Samstagmorgen um 8 Uhr trafen wir uns vor der Mehrzweckhalle in Wallisellen und nachdem wir alle unsere Artikel zum Stand getragen hatten, begannen wir diesen aufzubauen und hübsch herzurichten. Nach einer Stunde waren wir bereit für den Besucheransturm und freuten uns darauf viele Katzenfreunde zu treffen und unsere Katzenhilfe vorzustellen.

WallisellenWallisellen

WallisellenWallisellen

Der Morgen verlief schleppend und nur wenige Besucher kamen an unseren Stand, der direkt bei den Richtertischen aufgebaut war und sich daher die meisten Besucher für die gezeigten Katzen und weniger für unsere Artikel interessierten. Dazu kam, dass am Nachmittag unser Stand für mehr als eine Stunde blockiert wurde, als die 'Best of Show' Katzen präsentiert wurden und man eine Tischreihe keinen Meter von unserem Stand aufstellte. Leider wurde unsere Reklamation nicht ernst genommen was uns sehr enttäuschte. Das gleiche wiederholte sich am Sonntag und unsere Enttäuschung vergrösserte sich dementsprechend.

Die Ausstellungs Organisation war nicht optimal, denn es hatte nur wenige Besucher an der Katzenausstellung, weil sie das Gebäude nicht fanden, da weder Wegweiser oder Hinweistafeln aufgestellt wurden. Ebenso waren zu wenig Parkplätze vorhanden und so fuhren einige vergeblich nach Wallisellen.

WallisellenWallisellen

Obschon wir uns mehr erhofft hatten konnten wir dennoch einige Artikel verkaufen und gute Gespräche mit Interessierten führen. Viele waren sich nicht bewusst wie gross das Katzen Elend in der Schweiz ist und gaben einen Batzen in unsere Spendenkasse. Auch kauften einige Aussteller für ihre Lieblinge unsere Stinkies oder Feder Pompons damit sie ihnen die Wartezeit etwas verkürzen konnten.

Die Verkaufseinahmen beliefen sich auf SFr. 724.50 und als Spenden durften wir SFr. 239.50 entgegen nehmen. Wir konnten 3 neue Passivmitglieder gewinnen, wovon ein Jahresbeitrag bar bezahlt wurde und so SFr. 45.- zusätzlich in die Kasse flossen.

Diese Einnahmen werden wir ohne Abzüge unserer Katzenhilfe zur Verfügung stellen und wir freuen uns über diesen Zustupf in der Katzenkasse.

Wir bedanken uns herzlich bei allen die uns unterstützt haben. Es ist schön, dass es einige Katzenfreunde gibt die aktiv mithelfen und unseren Schützlingen bei ihrem Start in ein neues Leben zur Seite stehen.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


24./25. November 2012 - Weihnachtsmarkt in Lufingen - Sechster Stand der Katzenhaus-Freunde

Bereits zum zweiten Mal nahmen wir am Weihnachtsmarkt in Lufingen teil und freuten uns auf die festliche Stimmung. Schon am Freitagabend fuhren wir in die Gärtnerei um unseren Stand aufzubauen und nachdem wir fertig waren, freuten wir uns auf das Wochenende.
Der Weihnachtsmarkt öffnete dieses Jahr am Samstag erst um 13 Uhr und dauerte dafür bis abends um 21 Uhr. Wir waren gespannt, ob dadurch mehr Leute an den Markt kommen würden, doch leider stellte sich heraus, dass der Abend ziemlich schleppend verlief und fast keine Besucher kamen. Wir hoffen, dass nächstes Jahr wieder die gewohnten Zeiten durchgeführt werden, denn tagsüber waren einige mehr unterwegs.

LufingenLufingen

Der Stand war schön hergerichtet und es fehlten nur noch die Besucher. Schon am Freitag tauchte eine Samtpfote auf, die in der Gärtnerei lebt. Der Kater passte perfekt zu unserem Stand und wie wenn er gewusst hätte wofür wir einstehen, blieb er die meiste Zeit bei uns, was uns sehr freute.

LufingenLufingen

LufingenLufingen

Wie in jedem Jahr wurden verschiedene Verkaufsartikel ehrenamtlich hergestellt wofür wir uns bei unseren Helfern herzlich bedanken. Ohne sie wären unsere Einnahmen nicht so gross und auch allen die am Stand den Verkauf unterstützten danken wir von Herzen.

Die Verkaufseinahmen beliefen sich auf SFr. 532.00 und als Spenden durften wir SFr. 120.10 entgegen nehmen. Zusätzlich erhielten wir durch den Schmuck Verkauf eine Provision von SFr. 40.- wofür wir uns herzlich bedanken.

Alle Einnahmen werden ohne Abzüge unserer Katzenhilfe zur Verfügung gestellt und wir freuen uns über diesen Zustupf in der Katzenkasse.

Ein herzliches Dankeschön an alle die uns zur Seite standen. Es waren zwei schöne Tage und es ist toll, dass wir uns auf einige Katzenfreunde verlassen können die aktiv mithelfen und dadurch unseren Schützlingen einen guten Start in ihr neues Leben ermöglichen.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


15. September 2012 - Strassenfest Niederhasli, der fünfte Stand der Katzenhaus-Freunde

Zum ersten Mal bauten wir unseren Informations- und Verkaufsstand in Niederhasli auf, da die Gemeinde alle Vereine zum Strassenfest einlud und alles durch sie gesponsort wurde. Selbst der Markstand war schon bereit, als wir am Morgen um 8 Uhr vor Ort waren und so konnten wir gleich mit dem Ausstellen unserer Artikel beginnen, was sehr schnell geschafft war. So waren wir bereit als um 9 Uhr die ersten Besucher kamen und sich neugierig an den verschiedenen Ständen tummelten.

Strassenfest NiederhasliStrassenfest Niederhasli

Es war wunderbares Wetter an diesem Samstag was einige Besucher anzog und es war schön warm, so dass wir bei angenehmen Temperaturen unsere Informationsgespräche führen konnten. Wiederum konnten wir einigen Menschen das Katzen Elend näher bringen und sie vom Sinn und Zweck unserer Kastrationsaktionen überzeugen. Ein Besucher an unserem Stand hat uns sehr verblüfft, denn er wollte keine genauen Details über unsere Arbeit, dennoch unbedingt einen Einzahlungsschein. Es scheint ein grosser Tierfreund zu sein, der jedes Jahr 2-3 Tierheime in ihrer Arbeit finanziell unterstützt. Nun sind wir gespannt was in den nächsten Wochen auf unserem Bankkonto geschehen wird und bedanken uns schon im Voraus bei ihm für seine Unterstützung.

Strassenfest NiederhasliStrassenfest Niederhasli

Wie in jedem Jahr wurden Kuchen gebacken und die verschiedenen Verkaufsartikel ehrenamtlich hergestellt wofür wir uns bei unseren Helfern herzlich bedanken. Ohne sie wären unsere Einnahmen nicht so gross und auch allen die am Stand den Verkauf unterstützten danken wir von Herzen.

Die Verkaufseinahmen beliefen sich auf SFr. 313.70 und als Spenden durften wir SFr. 76.10 entgegen nehmen.

Diese Einnahmen werden wir ohne Abzüge unserer Katzenhilfe zur Verfügung stellen und wir freuen uns über diesen Zustupf in der Katzenkasse.

Wir bedanken uns herzlich bei allen die uns unterstützt haben. Es ist schön, dass es einige Katzenfreunde gibt die aktiv mithelfen und unseren Schützlingen bei ihrem Start in ein neues Leben zur Seite stehen.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


19. / 20. November 2011 - Weihnachtsmarkt Lufingen, der vierte Stand der Katzenhaus-Freunde

Dieses Jahr wollten wir ausprobieren, ob unsere Katzenartikel an einem Weihnachtsmarkt Absatz finden. Wir nahmen am zweitägigen Weihnachtsmarkt in Lufingen teil und waren guten Mutes einige Batzen für unsere Katzenhilfe einzunehmen.
Es wurden vorgängig verschiedene Katzenartikel hergestellt und diese zum Verkauf angeboten. Dieses Mal durften keine Esswaren verkauft werden, da andere Stände dieses Privileg hatten. Dafür konnten wir einen Sponsor für den Stand begeistern, welcher in unserem Namen Schmuck anbot und uns pro verkauftes Stück eine Provision überliess.
Die Kosten für die Herstellung der Artikel waren gering und auch die Standgebühren wurden gesponsort. Dadurch musste der Verein kaum Materialeinkäufe übernehmen und es konnten die gesamten Einnahmen unserer Katzenhilfe zugeführt werden.



Die Verkaufstage

Kurz vor acht Uhr trafen wir uns in Lufingen um unsere Autos auszuladen und das Material an den Stand zu tragen. Der Standaufbau begann und kurz nach neun Uhr war alles bereit, so dass wir unseren Kaffee geniessen durften. Die Organisation der Gärtnerei war super, so dass wir überdacht und im Warmen unsere Waren anpreisen konnten und für eine gute Stimmung gesorgt war.

WeihnachtsmarktWeihnachtsmarkt

WeihnachtsmarktWeihnachtsmarkt

Am Samstag fanden sich nicht allzu viele Menschen am Stand ein und so waren wir über jedes Gespräch froh, in welchem wir auf die Tragödie der Schweizer Katzen aufmerksam machen konnten. Wir stellten fest, dass sich viele Menschen nicht bewusst waren wie schlimm die Zustände in der Schweiz sind und einige halfen uns mit Spenden oder dem Kauf unserer Artikel. Viele nahmen unseren Flyer mit und wollten sich genauer auf unserer Homepage umschauen. Schnell war es Abend und so fuhren wir müde und um einige Eindrücke reicher nach Hause.

WeihnachtsmarktWeihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt

Der Sonntag überraschte uns angenehm, denn es kamen viel mehr Menschen an den Weihnachtsmarkt. Wir konnten einige Aufklärungsgespräche führen und viele Menschen zeigten sich spendenbereit und wollten uns unterstützen. Einige glaubten kaum, dass es selbst in der Schweiz ein Katzenelend gibt und waren interessiert mehr zu erfahren. Es war schön zu sehen, dass sich einige Gedanken darüber machten, wie wir in der Schweiz helfen können, dass sich das Katzenelend verringert.

Die Einahmen beider Tage beliefen sich auf SFr. 853.40 und als Spenden durften wir SFr. 132.30 entgegen nehmen.

Wie immer werden wir die kompletten Einnahmen unserer Katzenhilfe zur Verfügung stellen und wir sind froh, dass wir wiederum einen Batzen für unsere Schützlinge erhalten haben.

Wir bedanken uns herzlich bei allen die uns unterstützt haben. Es ist schön, dass es einige Katzenfreunde gibt die aktiv mithelfen und so den Katzen einen guten Start in ein neues Leben ermöglichen.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


15. Oktober 2011 - Dritter Marktstand der Katzenhaus-Freunde in Olten

Schon Wochen vor dem Marktstand waren unsere Helfer fleissig und haben in ehrenamtlicher Handarbeit diverses Katzenspielzeug gebastelt, welches wir in Olten zu Gunsten unserer Schützlinge anbieten wollten. Es wurden auch kurz vor dem Markt noch Kuchen und Zöpfe gebacken, um diese zu verkaufen und so einen kleinen Zustupf in die Katzenkasse zu erhalten.
Der Materialeinkauf für die Herstellung des Katzenspielzeugs war gering und der Stand wurde gesponsort, so dass kaum Kosten angefallen sind. Dafür bedanken wir uns herzlich bei unseren Helfern, die uns wiederum grosszügig unterstützt haben.



Der Markttag

Es war noch dunkel und sehr, sehr kalt als sich die Helfer in Olten trafen, um den Stand aufzubauen. Es wurde alles schön dekoriert und platziert, um als Blickfang zu wirken. In kurzer Zeit war der Stand bereit und so erfreuten sich alle an einem warmen Kaffee und einem Sandwich, bevor auf dem Markt die ersten Besucher zu sehen waren.

MarktstandMarktstand

Da bei der Datumswahl für den Stand nicht bedacht wurde, dass Schulferien sind und es von der Temperatur her ein Tag war, an welchem jeder am Liebsten in der warmen Stube bleibt, kamen nicht sehr viele Menschen an den Markt. Im Vergleich zum letzten Jahr war es ein ruhiger Tag und wir werden im nächsten Jahr den Marktstand wieder einige Tage früher durchführen.
Wie immer sprach Jenny unermüdlich Passanten an, um sie für unser Anliegen zu begeistern. So fanden einige zu uns, die sonst wohl eher am Stand vorbei gelaufen wären und so konnten wir auf das Katzenelend in der Schweiz aufmerksam machen.

MarktstandMarktstand

Die Zeit verging und als die Uhr gegenüber kurz vor Mittag zeigte, bauten wir den Stand ab und waren froh, als alles in die Autos verladen war und wir endlich etwas Schutz vor der Kälte fanden.

Die Meinungen über die Einnahmen gingen auseinander, und so waren wir überrascht als wir die Einnahmen zählten und feststellen, dass in der Kasse SFr. 583.50 für verkaufte Artikel zu finden waren. SFr. 100.- wurden von einem grosszügigen Katzenfreund gespendet, wofür wir uns herzlich bedanken.

Die kompletten Einnahmen fliessen in unsere Katzenhilfe und wir werden erneut versuchen mit Kürbissen und selbst hergestellten Artikeln im nächsten Jahr etwas für unsere Schützlinge zu sammeln.

Ein grosses Dankeschön an alle die dies ermöglicht haben.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


19./20. März 2011 - Zweiter Verkaufs- und Informationsstand der Katzenhaus-Freunde in Dietikon

Bereits im Januar begannen die Vorbereitungen für den diesjährigen Verkaufs- und Informationsstand. Die Idee war, die Nähe zu Katzenfreunden zu suchen und daher beschlossen wir, den Stand an der Katzenausstellung in Dietikon aufzubauen.
Die Standgebühr wurde gesponsort, sodass dafür keine Kosten angefallen sind.

Unsere fleissigen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um ehrenamtlich die Waren herzustellen, welche wir für die Katzenhilfe verkaufen wollten. An einigen Wochenenden trafen wir uns und es wurden Katzenfummelbretter gebastelt sowie Feder-Pompons und Bällchen gefertigt. Einige Sponsoren unterstützten uns mit selbst hergestelltem Schmuck und Katzenfutter. Wir danken allen herzlich für ihre tolle Mithilfe und ihren grossen Einsatz.
Der Stand durfte sich sehen lassen.

Stand Dietikon


Die Tage am Stand

Am Samstag Morgen um 9.00 Uhr trafen wir uns vor dem Gebäude und begannen damit die Waren zum Stand zu tragen. Nach einiger Zeit war alles vor Ort und der Standaufbau konnte beginnen. Bevor die Ausstellung um 10.00 Uhr öffnete war alles bereit und wir voller Tatendrang.

Stand DietikonStand Dietikon

Im Verlaufe des ersten Tages freuten wir uns über jeden verkauften Artikel, da sich nur wenige Katzenfreunde für unsere Waren und unser Anliegen interessierten und am Stand stehenblieben. Dafür war es umso schöner, dass einige Vereinsmitglieder vorbei kamen, um kurz hallo zu sagen und mit einem Kauf unsere Katzenhilfe zu unterstützen.
Dennoch konnten wir den Menschen die Katzenhilfe näher bringen und sie über das Katzenelend in der Schweiz aufklären. Das Interesse war gross und viele nahmen einen Flyer mit, um sich über unsere Arbeit genauer zu informieren und uns finanziell zu unterstützen. Nach einem langen Tag gingen wir abends müde nach Hause.

Der zweite Tag überraschte uns angenehm. Schnell merkten wir, dass am Sonntag mehr Besucher an der Ausstellung waren und so fanden sich viele Menschen ein, die sich informieren und für ihre Katzen Spielzeug kaufen wollten.
Wir führten Informationsgespräche und konnten einige Interessierte für die Katzenhilfe sensibilisieren. Sie zeigten sich erstaunt, dass selbst in der fortschrittlichen Schweiz das Katzenelend immer grösser wird.

Stand DietikonStand Dietikon

Der Tag verging wie im Flug und obwohl wir alle am Abend sehr müde waren, packten wir um 18 Uhr unseren Stand zusammen und verstauten alles in unseren Autos.
Ein gemeinsames Abendessen liess dieses anstrengende Wochenende ausklingen und alle waren ausgelassen und fröhlich, als wir nach Hause fuhren.

Gespannt wurde nachgerechnet welche Einnahmen in der Kasse waren und wir sind glücklich mitzuteilen, dass wir für die Katzenhilfe folgende Beträge einnehmen durften.
Mit dem Verkauf der Waren wurden in diesen zwei Tagen SFr. 1'762.20 eingenommen und nur SFr. 300.- mussten für den Wareneinkauf abgezogen werden. In unseren Spendenkassen kamen zusätzlich 115.90 zusammen.

Der Verkaufs- und Informationsstand an der Katzenausstellung in Dietikon war ein voller Erfolg und der komplette Erlös kommt unserer Katzenhilfe zugute.

Wir bedanken uns herzlich bei allen die diesen Erfolg möglich gemacht haben.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann

 


23. Oktober 2010 - Erster Marktstand der Katzenhaus-Freunde in Olten

Um mit unserem Shop Angebot etwas zusätzliches Geld in die Vereinskasse zu bringen und den Bekanntheitsgrad des Vereins zu fördern, haben wir uns im Frühling dazu entschlossen, dieses Jahr einen Verkaufs- und Informationsstand an einem Wochenmarkt durchzuführen. Die Organisation lief seit Juni und einige Vereinsmitglieder unterstützten diese Idee aktiv, denn ohne zusätzliche Hilfe wäre diese Aktion unmöglich gewesen.

Als erstes bedanken wir uns herzlich bei Manuela Büchler, Nadia Baur, Stéphanie Ineichen und Jenny Probst für ihre Mitarbeit am Markstand in Olten. Diese vier trugen viel dazu bei, dass der Markstand überhaupt möglich und ein solcher Erfolg wurde.
Auch den vielen Helfern im Hintergrund danken wir sehr, denn sie ermöglichten die Esswaren und Katzenspielzeuge, die wir im Angebot hatten. Vieles wurde ehrenamtlich hergestellt, sodass nur geringe Kosten entstanden sind.



Der Markttag

Noch früh am Morgen machten sich die ersten von uns auf den Weg, damit sie pünktlich am Treffpunkt waren, um gemeinsam nach Olten zu fahren. Dunkel war es noch und kalt, als der Stand aufgebaut wurde und nachdem alles um 7.00 Uhr bereit war, erfreuten sich die Helfer an Tee und Kaffee, sowie einem Sandwich.

InfostandInfostand

Infostand

In den ersten zwei Stunden freuten wir uns über jeden einzelnen Verkauf, da sich die Verkäufe in Grenzen hielten und nur wenige unseren Stand besuchten. Es war genug Zeit für Spässe und um sich zu unterhalten. Jenny sprach unermüdlich Passanten an und bewegte viele dazu, sich an unserem Stand umzusehen und manche kauften etwas oder interessierten sich für unsere Arbeit.
Wir erfuhren positive wie auch negative Reaktionen auf unseren Stand und unsere Arbeit, was uns nur noch mehr anspornte.

Nach neun Uhr waren deutlich mehr Besucher auf dem Markt und dementsprechend standen mehr Menschen bei uns am Stand, die sich für unsere Artikel oder den Verein interessierten. Informationsgespräche wurden geführt und wir erlebten tolle Menschen, die sich grosszügig zeigten.

InfostandInfostand

Die letzte Stunde ging im Flug vorbei und obwohl unser Tisch noch lange nicht leer war, zeigte die Uhr gegenüber fast 11.30 Uhr an.
Alle anderen Stände waren mit dem Abbau beschäftigt, als wir damit begannen und um 12 Uhr war auch unser Stand zusammengepackt und wir gingen gemeinsam fein Mittagessen.

Alle waren gespannt zu erfahren, welche Einnahmen dieser Markt ermöglicht hatte und wir sind glücklich mitzuteilen, dass wir für die Katzenhilfe folgende Beträge einnehmen durften.
SFr. 844.50 wurden mit Verkauf der Waren eingenommen und in unseren Spendenkassen sind SFr. 309.- zusammen gekommen.

Der Markttag war ein voller Erfolg und der komplette Erlös dieses Tages kommt unserer Katzenhilfe zugute.

Ein grosses Dankeschön an alle die dies ermöglicht haben.

Im Namen des Vorstandes
Manuela Gutermann